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Zerfressener Berg: Die rücksichtslose Profitgier beim Bergsturz von Elm. Schieferabbau, Ignoranz, und die verheerendste vom Menschen verursachte Naturkatastrophe der Schweiz, 1881
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- Nombre de pages148
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47105-8
- EAN9783565471058
- Date de parution02/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille794 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Was passiert, wenn eine Dorfgemeinschaft aus reiner Gier den Berg, unter dem sie schläft, systematisch und ohne jeglichen geologischen Sachverstand aushöhlt, bis die physikalischen Gesetze der Schwerkraft unweigerlich zurückschlagen? Der Bergsturz von Elm im Jahr 1881 ist eine der tragischsten und vermeidbarsten Katastrophen der alpinen Industriegeschichte.
In der Glarner Gemeinde Elm entdeckten die Bauern, dass sich mit dem Abbau von Schiefer gutes Geld verdienen ließ.
Über Jahrzehnte trieben sie riesige, völlig ungesicherte Stollen in den Berghang, wobei sie fundamentale Pfeiler einfach wegsprängten. Alle Warnungen von Experten und sogar tiefe Risse im Gipfel wurden ignoriert, um den Profit nicht zu stoppen. An einem regnerischen Septembertag riss die gesamte ausgehöhlte Bergflanke ab. Zehn Millionen Kubikmeter Gestein rasten in einer gigantischen Schuttlawine ins Tal, löschten das halbe Dorf aus und töteten 114 Menschen auf der Stelle. Dieses erschütternde historische Werk dokumentiert die absolute Blindheit vor der drohenden Gefahr.
Es analysiert die katastrophale Statik des Schieferabbaus, die psychologische Verdrängung der Dorfbewohner und die darauffolgende Verschärfung der Schweizer Bergbaugesetze. Betrachten Sie den tödlichen Preis der Ignoranz. Der Bergsturz von Elm ist ein düsteres geologisches Lehrstück darüber, wie rücksichtslose wirtschaftliche Ausbeutung die Natur in eine Waffe gegen den Menschen verwandelt.
Über Jahrzehnte trieben sie riesige, völlig ungesicherte Stollen in den Berghang, wobei sie fundamentale Pfeiler einfach wegsprängten. Alle Warnungen von Experten und sogar tiefe Risse im Gipfel wurden ignoriert, um den Profit nicht zu stoppen. An einem regnerischen Septembertag riss die gesamte ausgehöhlte Bergflanke ab. Zehn Millionen Kubikmeter Gestein rasten in einer gigantischen Schuttlawine ins Tal, löschten das halbe Dorf aus und töteten 114 Menschen auf der Stelle. Dieses erschütternde historische Werk dokumentiert die absolute Blindheit vor der drohenden Gefahr.
Es analysiert die katastrophale Statik des Schieferabbaus, die psychologische Verdrängung der Dorfbewohner und die darauffolgende Verschärfung der Schweizer Bergbaugesetze. Betrachten Sie den tödlichen Preis der Ignoranz. Der Bergsturz von Elm ist ein düsteres geologisches Lehrstück darüber, wie rücksichtslose wirtschaftliche Ausbeutung die Natur in eine Waffe gegen den Menschen verwandelt.



