SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Wortarten. Ein Vergleich von Schulbuch und Grammatik

Par : Anna Gehrig
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages266
  • FormatPDF
  • ISBN3-7639-6438-X
  • EAN9783763964383
  • Date de parution31/12/1949
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille3 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurW. Bertelsmann

Résumé

Auch wenn Fachwissenschaft und Fachdidaktik denselben Gegenstand - die deutsche Sprache - beschreiben, nähern sie sich diesem doch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Die Linguistik geht vom Thema aus, wohingegen die Didaktik die kognitiven Voraussetzungen der Schüler als Ausgangspunkt sieht. Eine Grammatikbeschreibung für Schulen können Linguistik und Didaktik folglich nur gemeinsam erarbeiten.
In einer vergleichenden Analyse von Sprachbüchern der Klasse 5 des bayerischen Gymnasiums und ausgewählten wissenschaftlichen Grammatiken werden daher wesentliche Schwachstellen in der schulischen Grammatikbeschreibung am Beispiel der Wortarten aufgezeigt. Maßstab bilden sowohl didaktische als auch linguistische Ansprüche, wenn ansetzend beim Klassifikationsgedanken bis hin zur Darstellung der Einzelwortarten gelungene und weniger gelungene Beschreibungen gegenübergestellt werden.
Davon ausgehend werden Kriterien abgeleitet, die als Richtlinien bei der Erstellung künftiger Schulbücher dienen können. Denn die Analyseergebnisse zeigen, dass trotz zahlreicher Schwächen der didaktischen Modellierung eine ausgewogene Balance zwischen wissenschaftlichen und didaktischen Ansprüchen unter Einhaltung der staatlichen Vorgaben möglich ist.