Verfasst tief recherchierte historische Sachbücher über vergessene Imperien, politischen Zerfall und die Mechanismen der Macht.
Nouveauté
Wo der Euphrat Arm und Reich trennte. Alltag zwischen Überfluss und Mangel in Mesopotamien
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- Nombre de pages185
- FormatePub
- ISBN978-3-565-58540-3
- EAN9783565585403
- Date de parution25/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die ersten Städte entstanden nicht aus Harmonie, sondern aus Zwang. Uruk, Ur, Babylon - Handelszentren, kulturelle Knotenpunkte, doch zugleich Räume extremer Ungleichheit. Der Abstand zwischen Palast und Lehmhütte prägte den Alltag. Gestützt auf archäologische Befunde, Haushaltsarchive und Verwaltungstexte, entsteht ein dichtes Bild des städtischen Lebens im alten Mesopotamien. Wie bildeten sich soziale Schichten? Wie vererbte sich Armut? Wie verhinderten Sklaverei, Schuldknechtschaft und militärische Unterwerfung den Aufstieg? Der Tag eines Bewohners führt vom Markt über das Gericht zum Tempel.
Welche Rolle spielten Frauen, Kinder und Fremde in einer Gesellschaft mit strengen Grenzen? Ein Kapitel widmet sich Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung der ärmeren Schichten. Endet mit der Frage: War die soziale Ungleichheit Mesopotamiens ein Vorbote moderner Urbanisierung oder ein Sonderfall früher Staatsbildung? Für Leser von Stadtgeschichte, sozialer Archäologie und antikem Alltag - eine ungeschönte, detailreiche Innenansicht der ersten städtischen Zivilisation.
Welche Rolle spielten Frauen, Kinder und Fremde in einer Gesellschaft mit strengen Grenzen? Ein Kapitel widmet sich Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung der ärmeren Schichten. Endet mit der Frage: War die soziale Ungleichheit Mesopotamiens ein Vorbote moderner Urbanisierung oder ein Sonderfall früher Staatsbildung? Für Leser von Stadtgeschichte, sozialer Archäologie und antikem Alltag - eine ungeschönte, detailreiche Innenansicht der ersten städtischen Zivilisation.










