Wo bleibt die Aufklärung?. Aufklärerische Diskurse in der Postmoderne. Festschrift für Thomas Stamm-Kuhlmann

Par : Luise Güth, Niels Hegewisch, Knut Langewand, Dirk Mellies, Hedwig Richter
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages372
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-515-10433-3
  • EAN9783515104333
  • Date de parution07/11/2013
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille4 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurFranz Steiner

Résumé

Wo bleibt die Aufklärung in Zeiten postmoderner Weite und fundamentalistischer Willkür? Die Autorinnen und Autoren widmen sich dem Thema aus drei Perspektiven: Zum einen untersuchen sie, was Aufklärung wissenschaftstheoretisch bedeuten kann. Zweitens ermitteln sie die Potenziale, die in der Beschäftigung mit der Epoche Aufklärung stecken. Schließlich analysieren die Beiträge aufklärerische Diskurse.
So setzen sich die Texte in der Festschrift für Thomas Stamm-Kuhlmann mit dem aufklärerischen Impetus mittelalterlicher Karten, Hayden Whites oder Michel Foucaults auseinander; sie bieten einen Einblick in die Paradoxien der dänischen oder amerikanischen Aufklärung; und sie verweisen auf die aufklärerischen Wurzeln der europäischen Idee, von Volkssouveränität, Rechtsstaat und Gewaltenteilung, der hygienischen Volkserziehung in der DDR oder der Auseinandersetzung mit Geschichtsrevisionismus und Postmoderne.
Luise Güth ist Promotionsstudentin an der Universität Greifswald als Stipendiatin des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Niels Hegewisch war bis zum Sommersemester 2015 an der Universität Greifswald als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, dem Historischen Institut und dem Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der politischen Theorie und Ideengeschichte von Staat und Verwaltung.
Seit April 2015 ist er Referent am Julius-Leber-Forum in Hamburg. Knut Langewand ist Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Warwick, Coventry (Großbritannien). Dirk Mellies war 2004-2010 Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald und arbeitet heute als Wissenschaftlicher Angestellter bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Demokratiegeschichte und Demokratie im Anthropozän, deutsche, europäische und transatlantische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert und Geschlechterforschung. Sie berichtet regelmäßig in den Medien über ihre Forschungen, etwa im Spiegel, der Süddeutschen Zeitung, der FAZ oder im ÖRR.