Luise Güth ist Promotionsstudentin an der Universität Greifswald als Stipendiatin des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.
Niels Hegewisch war bis zum Sommersemester 2015 an der Universität Greifswald als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, dem Historischen Institut und dem Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der politischen Theorie und Ideengeschichte von Staat und Verwaltung.
Seit April 2015 ist er Referent am Julius-Leber-Forum in Hamburg. Knut Langewand ist Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Warwick, Coventry (Großbritannien). Dirk Mellies war 2004-2010 Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald und arbeitet heute als Wissenschaftlicher Angestellter bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Demokratiegeschichte und Demokratie im Anthropozän, deutsche, europäische und transatlantische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert und Geschlechterforschung. Sie berichtet regelmäßig in den Medien über ihre Forschungen, etwa im Spiegel, der Süddeutschen Zeitung, der FAZ oder im ÖRR.
Seit April 2015 ist er Referent am Julius-Leber-Forum in Hamburg. Knut Langewand ist Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Warwick, Coventry (Großbritannien). Dirk Mellies war 2004-2010 Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald und arbeitet heute als Wissenschaftlicher Angestellter bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Demokratiegeschichte und Demokratie im Anthropozän, deutsche, europäische und transatlantische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert und Geschlechterforschung. Sie berichtet regelmäßig in den Medien über ihre Forschungen, etwa im Spiegel, der Süddeutschen Zeitung, der FAZ oder im ÖRR.





