Wissensbilanzen. Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung des institutionellen Personalvermögens
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- Nombre de pages138
- FormatPDF
- ISBN978-3-96091-264-4
- EAN9783960912644
- Date de parution30/05/2011
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurAkademische Verlagsgemeinschaf
Résumé
"Unser Personal ist unser größtes Kapital!", wird vielfach in den Führungsetagen kommuniziert. Dennoch befindet sich der öffentliche Dienst in permanentem Personalabbau und im privaten Bereich steigen nach einer Entlassungswelle die Aktienkurse. In Praxis und Lehre wird länderübergreifend daher nach Möglichkeiten gesucht, das institutionelle Personalvermögen (auch Humankapital) in Wissensbilanzen zu bewerten.
Doreen Henske untersucht ausgewählte Wissensbilanz-Modelle wie den Skandia Navigator, den Intangible Assets Monitor, das Modell des Austria Research Centers Seibersdorf und des Arbeitskreises Wissensbilanz hinsichtlich diverser Bewertungsprobleme. Vor allem fordert sie die ergänzende Bewertung des institutionellen Personalvermögens in Form eines monetären Wertes. Aus personalwirtschaftlicher Sicht werden die Saarbrücker Formel und das Hagener Schema dargestellt.
Das Fazit: Die Unternehmen sollten ergänzend den monetären "Wert ihres Personals" in Wissensbilanzen ermitteln.
Doreen Henske untersucht ausgewählte Wissensbilanz-Modelle wie den Skandia Navigator, den Intangible Assets Monitor, das Modell des Austria Research Centers Seibersdorf und des Arbeitskreises Wissensbilanz hinsichtlich diverser Bewertungsprobleme. Vor allem fordert sie die ergänzende Bewertung des institutionellen Personalvermögens in Form eines monetären Wertes. Aus personalwirtschaftlicher Sicht werden die Saarbrücker Formel und das Hagener Schema dargestellt.
Das Fazit: Die Unternehmen sollten ergänzend den monetären "Wert ihres Personals" in Wissensbilanzen ermitteln.



