SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Wirtschaften als kulturelle Praxis. Die Florentiner Salviati und die Augsburger Welser auf den Märkten in Lyon (1507–1559)
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages724
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-12496-6
- EAN9783515124966
- Date de parution20/03/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille26 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Im frühen 16. Jahrhundert zählten die europaweit agierenden Florentiner Salviati und Augsburger Welser zu den bedeutendsten Handels- und Bankhäusern. Heinrich Lang stellt nicht nur deren Unternehmensgeschichten dar, sondern charakterisiert auch die engmaschig verwobenen und langfristig entwickelten Formen der Kooperation zwischen den beiden Unternehmungen. Grundlage der Untersuchung bilden vorwiegend die in Archiven der Toskana überlieferten Handelsakten von Florentiner Kaufmannbankiers; Lang interpretiert dabei deren Buchführung ausgehend von einem praxeologischen Ansatz.
Sowohl die Qualität der archivalischen Überlieferung als auch die handlungstheoretisch motivierte Interpretation der Buchführung machen es erstmals möglich, die Beziehungen zwischen süddeutschen und toskanischen Unternehmen an verschiedenen Messestandorten wie Lyon und Antwerpen näher zu beleuchten - und so der Wirtschaftsgeschichte von um 1500 bis zum Bankrott der französischen Krone 1559 eine bislang ungekannte Tiefenschärfe zu geben.
Sowohl die Qualität der archivalischen Überlieferung als auch die handlungstheoretisch motivierte Interpretation der Buchführung machen es erstmals möglich, die Beziehungen zwischen süddeutschen und toskanischen Unternehmen an verschiedenen Messestandorten wie Lyon und Antwerpen näher zu beleuchten - und so der Wirtschaftsgeschichte von um 1500 bis zum Bankrott der französischen Krone 1559 eine bislang ungekannte Tiefenschärfe zu geben.





