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Wirkungsmacht unter dem intersektionalen Ansatz. Was bedeuten subjektive Unterdrückungserfahrungen im Ansatz der Intersektionalität für die Funktion Sozialer Arbeit?
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- Nombre de pages112
- FormatePub
- ISBN978-3-948731-11-3
- EAN9783948731113
- Date de parution09/12/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille493 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurAlma Marta
Résumé
Menschen werden in unserer Gesellschaft ausgegrenzt und unterdrückt. Strukturelle Bedingungen reproduzieren Mechanismen, die diese Prozesse verfestigen. Die Ausgebeuteten wissen, was damit gemeint ist, zwar Teil einer Gesellschaft zu sein, aber in ihr einen unbemerkbaren Platz einzunehmen und Unterdrückung zu erfahren. Ihre Erfahrungsperspektiven stellen den Ausgangspunkt dieser Studie dar. Ihre Überlegungen verbinden, transportieren und erklären die Theorie des intersektionalen Konzepts.
Soziale Arbeit als institutionelle Hilfe versucht, eine Anpassungleistung der Individuen an die gesellschaftlichen Verhältnisse hervorzubringen. Doch Autorin Alexandra Kauffmann geht nun den Fragen nach: Wie schaffen wir es, Befreiung nicht nur individuell, sondern strukturell - auch in der Sozialen Arbeit - umzusetzen? Und welche Wege zeigen die eigentlichen Expert:innen auf?
Soziale Arbeit als institutionelle Hilfe versucht, eine Anpassungleistung der Individuen an die gesellschaftlichen Verhältnisse hervorzubringen. Doch Autorin Alexandra Kauffmann geht nun den Fragen nach: Wie schaffen wir es, Befreiung nicht nur individuell, sondern strukturell - auch in der Sozialen Arbeit - umzusetzen? Und welche Wege zeigen die eigentlichen Expert:innen auf?



