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Wir schaffen das - aber so nicht. Wie Deutschland und seine Gesellschaft durch die Flüchtlingskrise gespalten wird
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- Nombre de pages288
- FormatePub
- ISBN978-3-946390-14-5
- EAN9783946390145
- Date de parution17/03/2016
- Protection num.pas de protection
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurCBX Verlag
Résumé
Eine Katastrophe mit Ansage: Wer die Welt aufmerksam beobachtete, wusste schon lange, was auf Europa und auf Deutschland zukommt.
Das Versagen der Politik: Wer sich jetzt vom Flüchtlingsstrom überrascht zeigt, der seit Sommer 2015 zu uns kommt, ist ein Heuchler.
Die Reaktion der Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft auf die neue Lage im Land ist mehr als fragwürdig. Abschottung und Abschiebung können das humanitäre Problem nicht lösen, das zum Großteil unsere eigene, arrogante Politik verursacht, die über Jahre nicht die Menschen, sondern den Mammon in den Fokus rückte.
Terror und Hass: Seit 2015 verbreiten sie auch in Deutschland und Europa Angst und Schrecken. Die Unsicherheit schürt den Unmut. Er macht sich in Attacken gegen Flüchtlinge Luft. Die andere Seite der Medaille: Die Recherchen zu diesem Buch zeigen neben der Gefahr durch den Terror des Islamischen Staats auch, wie ihm zu begegnen ist. Ernsthafte Integration, der Wille zur Gemeinsamkeit und ein offenes Aufeinander-Zugehen können Hass dämpfen und Terror verhindern.
Gefordert sind beide Seiten: So sicher es ist, dass Abschottung und Abschiebung das Flüchtlingsproblem nicht lösen werden, so treffend gilt auch, dass ein Zusammenleben nur funktioniert, wenn Flüchtlinge und Deutsche voneinander lernen und aufeinander zugehen. Die Vision von der Zukunft unseres Landes entwickeln wir am besten gemeinsam.
Terror und Hass: Seit 2015 verbreiten sie auch in Deutschland und Europa Angst und Schrecken. Die Unsicherheit schürt den Unmut. Er macht sich in Attacken gegen Flüchtlinge Luft. Die andere Seite der Medaille: Die Recherchen zu diesem Buch zeigen neben der Gefahr durch den Terror des Islamischen Staats auch, wie ihm zu begegnen ist. Ernsthafte Integration, der Wille zur Gemeinsamkeit und ein offenes Aufeinander-Zugehen können Hass dämpfen und Terror verhindern.
Gefordert sind beide Seiten: So sicher es ist, dass Abschottung und Abschiebung das Flüchtlingsproblem nicht lösen werden, so treffend gilt auch, dass ein Zusammenleben nur funktioniert, wenn Flüchtlinge und Deutsche voneinander lernen und aufeinander zugehen. Die Vision von der Zukunft unseres Landes entwickeln wir am besten gemeinsam.



