SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Wilhelm II.: Archaologie Und Politik Um 1900
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages140
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-11564-3
- EAN9783515115643
- Date de parution01/08/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille14 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Die Begeisterung Kaiser Wilhelms II. für die Archäologie schlug sich nicht nur in der Förderung von Grabungen und fachwissenschaftlichen Institutionen nieder, sondern auch in eigenen Studien und Publikationen. Thorsten Beigel und Sabine Mangold-Will zeigen in diesem Band, dass das breit gefächerte, lebenslange Engagement des Deutschen Kaisers keineswegs als bloße Marotte eines überspannten Monarchen abgetan werden kann - es muss vielmehr als historisch relevanter Aspekt von Wilhelms Persönlichkeit und seiner Herrschaftspraxis ernstgenommen werden.
Das private wie das öffentliche kaiserliche Interesse für die Geschichte des mittelmeerisch-vorderorientalischen Altertums und seine archäologische Erschließung erklärt sich - so die grundsätzliche These - durch dezidiert politische, insbesondere legitimatorische Motive.
Dort, wo der Kaiser die neue "Spatenwissenschaft" und mit ihr verbundene historische Zugänge für seine Zwecke passend wahrnahm, konnte dies auch zu konkreten, disziplingeschichtlich bedeutsamen Entscheidungen führen.
Dort, wo der Kaiser die neue "Spatenwissenschaft" und mit ihr verbundene historische Zugänge für seine Zwecke passend wahrnahm, konnte dies auch zu konkreten, disziplingeschichtlich bedeutsamen Entscheidungen führen.



