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Wie Menschenbilder Personen und Unternehmen verändern
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- Nombre de pages246
- FormatePub
- ISBN978-3-8442-5146-3
- EAN9783844251463
- Date de parution23/09/2013
- Protection num.pas de protection
- Taille633 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Menschen, Gruppen und ganze Nationen tendieren dazu, Vorstellungen und Annahmen vom Menschen zu entwickeln und sie als Leitbilder und Führungsrichtlinien ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Auch wenn sie nicht explizit formuliert sind, kommen sie in der Organisation von Wirtschaftsunternehmen und von anderen Institutionen und im Verhalten ihrer Mitglieder zum Ausdruck. Die von den Gründern und ihren wichtigsten Mitgliedern geschaffenen Ideen haben sich manifestiert und strahlen auf jene aus, die mit der Organisation in Verbindung stehen.
Sie sind wie die Geister, die der Zauberlehrling rief und nicht mehr los wird: Sie prägen die Gedankenkultur, die Produkte und Leistungen des Unternehmens. Die Folge ist, dass wir uns - bewusst oder unbewusst - durch vorgedachte Vorstellungsfelder vom Menschen bewegen. Um nicht zu Opfern einer fremdbestimmten, von uns nicht akzeptierten Gedankenkultur zu werden, stellt sich uns die Herausforderung, der eigenen Intention bewusst zu werden und sie aktiv einzubringen.
Eine Ziel- und Handlungstheorie, die auf einer humanistischen Wertekultur basiert, wird durch gruppendynamisches Managementtraining, Aktionslernen und ganzheitliche Organisationsentwicklung unterstützt, wie sie seit 40 Jahren an meinem Institut praktiziert wird. Die ursprüngliche Absicht dieser Arbeit war es, die wirtschaftspädagogische Bedeutung des Gewinnmaximierungsprinzips nach dem Menschenbild des Homo oeconomicus zu untersuchen.
Mein Interesse hat sich dann mehr auf die differenzierten Menschenbilder der formalen und informalen Organisation von Unternehmen gerichtet und welche Wirkungen mit ihnen induziert sind. Bei diesen Organisationsphänomenen kommt das Spannungsverhältnis von Verstand, Gefühl und Intuition zum Ausdruck. Dieses fasziniert mich als Unternehmensberater, Familientherapeut und Managementtrainer nach wie vor.
Sie sind wie die Geister, die der Zauberlehrling rief und nicht mehr los wird: Sie prägen die Gedankenkultur, die Produkte und Leistungen des Unternehmens. Die Folge ist, dass wir uns - bewusst oder unbewusst - durch vorgedachte Vorstellungsfelder vom Menschen bewegen. Um nicht zu Opfern einer fremdbestimmten, von uns nicht akzeptierten Gedankenkultur zu werden, stellt sich uns die Herausforderung, der eigenen Intention bewusst zu werden und sie aktiv einzubringen.
Eine Ziel- und Handlungstheorie, die auf einer humanistischen Wertekultur basiert, wird durch gruppendynamisches Managementtraining, Aktionslernen und ganzheitliche Organisationsentwicklung unterstützt, wie sie seit 40 Jahren an meinem Institut praktiziert wird. Die ursprüngliche Absicht dieser Arbeit war es, die wirtschaftspädagogische Bedeutung des Gewinnmaximierungsprinzips nach dem Menschenbild des Homo oeconomicus zu untersuchen.
Mein Interesse hat sich dann mehr auf die differenzierten Menschenbilder der formalen und informalen Organisation von Unternehmen gerichtet und welche Wirkungen mit ihnen induziert sind. Bei diesen Organisationsphänomenen kommt das Spannungsverhältnis von Verstand, Gefühl und Intuition zum Ausdruck. Dieses fasziniert mich als Unternehmensberater, Familientherapeut und Managementtrainer nach wie vor.





