Die Frage ist nicht mehr, warum man nicht mehr an Gott glaubt. Der Atheismus hat diesen Schritt historisch hinter sich gelassen. Es bleibt zu bestimmen, wie man dem kurzen menschlichen Durchgang einen Sinn geben kann. Dieser Essay versucht zu definieren, was Atheismus ist : das historische Phänomen des Gottesglaubens, die gescheiterten Versuche, die Religion zu ersetzen (Konsumkult, Narzissmus, Glücksversprechen).
Er fragt, ob ein atheistisches Leben praktikabel ist - es ist es - und envisage, wie sich die Grundlagen einer atheistischen Welt entwickeln könnten. Ohne definitive Antworten zu beanspruchen, lädt Julien Lezare den Leser ein, die sozialen, ethischen und persönlichen Implikationen des Atheismus zu durchdenken - in knappen, präzisen Fragmenten, mit Nüchternheit und historischem Sinn.
Die Frage ist nicht mehr, warum man nicht mehr an Gott glaubt. Der Atheismus hat diesen Schritt historisch hinter sich gelassen. Es bleibt zu bestimmen, wie man dem kurzen menschlichen Durchgang einen Sinn geben kann. Dieser Essay versucht zu definieren, was Atheismus ist : das historische Phänomen des Gottesglaubens, die gescheiterten Versuche, die Religion zu ersetzen (Konsumkult, Narzissmus, Glücksversprechen).
Er fragt, ob ein atheistisches Leben praktikabel ist - es ist es - und envisage, wie sich die Grundlagen einer atheistischen Welt entwickeln könnten. Ohne definitive Antworten zu beanspruchen, lädt Julien Lezare den Leser ein, die sozialen, ethischen und persönlichen Implikationen des Atheismus zu durchdenken - in knappen, präzisen Fragmenten, mit Nüchternheit und historischem Sinn.