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Wie erzähle ich die Welt? Vom Naturmenschen zum Cyborg
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- Nombre de pages154
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-2072-2
- EAN9783819220722
- Date de parution27/06/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille257 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die Einheimischen, die "Urbevölkerung", die Indigenen sind heute wieder im Gespräch, kommen zu ihren angestammten Rechten nach jahrhundertelanger Unterdrückung bis zur Auslöschung. Sie sind und waren schon immer beides, Vorbild und Sehnsuchtsort für natürliches, ursprüngliches Leben , und Schreckensbild für "primitive" Verhaftung im Triebhaften, Naturwüchsigen, die der Kolonisierung, Erziehung und Missionierung bedarf.
Der Stempel Primitiv drückte ihnen ein abergläubisches Verhältnis zur Natur und einen Mangel an geistig-bewusster, rationaler Lebensführung und ein gereiftes wahres Gottesbild auf. Im Wettstreit der Religionen und ihren Wahrheitsansprüchen stehen Naturreligionen nur am Rande des Interesses theologischer Fragen! Der moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich denkende Mensch ist nicht seiner triebhaften Natur hilflos ausgeliefert, sondern hat sich und seine Umwelt rational im Griff! Legitimer Anspruch oder gefährlicher Irrtum? In welche Richtung hin entscheiden Menschen ihr Verhältnis zu Umwelt, Technik, Lebensqualität? Greifen sie angesichts überlebensnotwendiger Fragen sozialethische Impulse aus den Indigenen Religionen auf oder vertrauen sie blind den technischen Visionen eines optimierten Menschen in seiner Umwelt, eines Cyborgs bis zum Roboter? Wo liegt das "gute Leben", welchen Stellenwert haben technischer Fortschritt und gemeinschaftliches globales Miteinander? Wie geht's weiter?
Der Stempel Primitiv drückte ihnen ein abergläubisches Verhältnis zur Natur und einen Mangel an geistig-bewusster, rationaler Lebensführung und ein gereiftes wahres Gottesbild auf. Im Wettstreit der Religionen und ihren Wahrheitsansprüchen stehen Naturreligionen nur am Rande des Interesses theologischer Fragen! Der moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich denkende Mensch ist nicht seiner triebhaften Natur hilflos ausgeliefert, sondern hat sich und seine Umwelt rational im Griff! Legitimer Anspruch oder gefährlicher Irrtum? In welche Richtung hin entscheiden Menschen ihr Verhältnis zu Umwelt, Technik, Lebensqualität? Greifen sie angesichts überlebensnotwendiger Fragen sozialethische Impulse aus den Indigenen Religionen auf oder vertrauen sie blind den technischen Visionen eines optimierten Menschen in seiner Umwelt, eines Cyborgs bis zum Roboter? Wo liegt das "gute Leben", welchen Stellenwert haben technischer Fortschritt und gemeinschaftliches globales Miteinander? Wie geht's weiter?



