Alexander Erkert, geboren 1980 in Goslar, ist Autor der Zac-Harlan-Reihe, bei welcher den Privatermittler Zachary 'Zac' Harlan durch die Jahre und seine Fälle begleitet.
Mit der J.-Undercover-Reihe legt er eine weitere Romanreihe vor.
"WENN DER JAZZ ENDET" ist nun bereits der dritte Teil dieser Reihe und Nachfolger von "EINFACH NUR JAKE" und "DAS LICHT DER LÜGE".
Außerdem ist Erkert Autor von Sachbüchern, welche Themen wie Politik und Ethik zum Inhalt haben.
Wenn der Jazz endet
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages108
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-7384-8
- EAN9783695773848
- Date de parution30/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille316 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
New Orleans, 1955.
Ein Mann kommt in die Stadt.
Ohne Auftrag. Ohne Kontakt. Nur mit einer Telefonnummer, bei der niemand mehr den Anruf entgegennimmt.
Wo andere Jazz hören, hört er nur das Schweigen.
Tage werden zu Wochen, aus Warten wird Misstrauen - bis er erkennt, dass er nicht vergessen wurde. Nur getestet.
Als er in die Fänge einer geheimnisvollen Organisation gerät, die keine Namen kennt und keine Spuren hinterlässt, beginnt ein Spiel aus Identität, Kontrolle und Manipulation.
Doch was als Verhör beginnt, wird zur Offenbarung: Vielleicht war er nie so frei, wie er geglaubt hat. Vielleicht war er nie allein. Und vielleicht ist die größte Lüge nicht die, die man anderen erzählt - sondern die, mit der man selbst überlebt. Wenn der Jazz endet, bleibt nur das Echo dessen, was man einmal war.
Doch was als Verhör beginnt, wird zur Offenbarung: Vielleicht war er nie so frei, wie er geglaubt hat. Vielleicht war er nie allein. Und vielleicht ist die größte Lüge nicht die, die man anderen erzählt - sondern die, mit der man selbst überlebt. Wenn der Jazz endet, bleibt nur das Echo dessen, was man einmal war.






















