SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Weltoffen, aber selbstbestimmt. Wie die neuen EU-Verträge die Schweiz verändern
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages316
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-1710-2
- EAN9783696317102
- Date de parution12/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille624 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europaeischen Union gehoeren zu den zentralen politischen Fragen unserer Zeit. Mit den neuen EU-Vertraegen steht das Land vor einer grundlegenden Entscheidung: Wie laesst sich wirtschaftliche und politische Offenheit mit institutioneller Selbstbestimmung verbinden?
Dieses Buch analysiert die geplanten institutionellen Neuerungen im Verhaeltnis zwischen der Schweiz und der EU und stellt sie in einen groesseren politischen und historischen Zusammenhang.
Es zeigt, wie sich das bisherige bilaterale Modell entwickelt hat, welche Mechanismen kuenftig vorgesehen sind und welche Konsequenzen sie fuer die politische Ordnung der Schweiz haben koennten. Im Zentrum steht dabei eine grundlegende Frage: Wie viel Integration vertraegt ein Staat, dessen politische Stabilitaet auf direkter Demokratie, Foederalismus und einer ausgepraegten Kultur der Selbststeuerung beruht? Mark Bucher zeichnet die Entwicklung der schweizerisch-europaeischen Beziehungen nach, erklaert die institutionelle Architektur der Europaeischen Union und beleuchtet die Funktionsweise zentraler Instrumente wie dynamische Rechtsuebernahme, Streitbeilegungsverfahren und regulatorische Angleichung.
Dabei wird deutlich, dass es in der Europafrage nicht nur um wirtschaftliche Interessen oder einzelne Vertraege geht, sondern um die langfristige Balance zwischen Kooperation und politischer Autonomie. Das Buch richtet sich an ein breites Publikum, das die aktuelle europapolitische Debatte besser verstehen moechte. Es verbindet verstaendliche Analyse mit politischem Hintergrundwissen und bietet eine fundierte Grundlage fuer die Diskussion ueber die Zukunft der Schweiz in Europa. Weltoffen, aber selbstbestimmt plaediert fuer eine nuechterne und sachliche Auseinandersetzung mit der Europafrage jenseits von Schlagworten und Ideologien.
Es laedt dazu ein, die grundlegenden institutionellen Fragen zu betrachten, die hinter den aktuellen Vertragsverhandlungen stehen. Denn letztlich geht es um mehr als um einzelne Abkommen. Es geht um die Frage, wie ein kleiner erfolgreicher Staat seine Offenheit gegenueber der Welt mit der Faehigkeit verbindet, seine politischen Regeln weiterhin selbst zu gestalten.
Es zeigt, wie sich das bisherige bilaterale Modell entwickelt hat, welche Mechanismen kuenftig vorgesehen sind und welche Konsequenzen sie fuer die politische Ordnung der Schweiz haben koennten. Im Zentrum steht dabei eine grundlegende Frage: Wie viel Integration vertraegt ein Staat, dessen politische Stabilitaet auf direkter Demokratie, Foederalismus und einer ausgepraegten Kultur der Selbststeuerung beruht? Mark Bucher zeichnet die Entwicklung der schweizerisch-europaeischen Beziehungen nach, erklaert die institutionelle Architektur der Europaeischen Union und beleuchtet die Funktionsweise zentraler Instrumente wie dynamische Rechtsuebernahme, Streitbeilegungsverfahren und regulatorische Angleichung.
Dabei wird deutlich, dass es in der Europafrage nicht nur um wirtschaftliche Interessen oder einzelne Vertraege geht, sondern um die langfristige Balance zwischen Kooperation und politischer Autonomie. Das Buch richtet sich an ein breites Publikum, das die aktuelle europapolitische Debatte besser verstehen moechte. Es verbindet verstaendliche Analyse mit politischem Hintergrundwissen und bietet eine fundierte Grundlage fuer die Diskussion ueber die Zukunft der Schweiz in Europa. Weltoffen, aber selbstbestimmt plaediert fuer eine nuechterne und sachliche Auseinandersetzung mit der Europafrage jenseits von Schlagworten und Ideologien.
Es laedt dazu ein, die grundlegenden institutionellen Fragen zu betrachten, die hinter den aktuellen Vertragsverhandlungen stehen. Denn letztlich geht es um mehr als um einzelne Abkommen. Es geht um die Frage, wie ein kleiner erfolgreicher Staat seine Offenheit gegenueber der Welt mit der Faehigkeit verbindet, seine politischen Regeln weiterhin selbst zu gestalten.



