Weimarer Konzepte. Die Kunst- und Bauhochschule von 1860 bis 1995
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- Nombre de pages302
- FormatPDF
- ISBN3-95899-062-2
- EAN9783958990623
- Date de parution01/01/1996
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb
Résumé
Es gibt kaum eine zweite akademische Einrichtung, die mehr Kulturgeschichte verursacht hat, als die Kunst- und Bauhochschule in Weimar. Dreizehn Namens- und grundsätzliche Richtungswechsel hat es während des 135jährigen Bestehens gegeben. Neben dem berühmtesten Ereignis, der Gründung des Bauhauses, bereichern noch klangvolle Namen wie Arnold Böcklin, Franz von Lenbach, Max Liebermann, Christian Rohlfs, Henry van de Velde, Otto Bartning, Ernst Neufert, Wilhelm Wagenfeld, Paul Schultze-Naumburg und Hermann Henselmann die Geschichte der Schule.
Der rasche Wechsel von Zielsetzungen und Personen verursachte aber auch eine historische Paradoxie, denn der Reichtum an Ereignissen verhinderte die Ausbildung von Traditionen.
Die einzigen Leistungen, die in den kurzen Phasen zustande kamen, blieben oft auf die Absichtserklärungen, Unterrichtsentwürfe und -konzepte beschränkt. Daran orientiert sich auch die Darstellungsform dieses Buches, es ist die Geschichte der Schule anhand ihrer wichtigsten Schriftdokumente. Viele davon sind hier erstmals veröffentlicht. Die Quellensammlung unternahm Klaus-Jürgen Winkler, der Kommentar stammt von Achim Preiß.
Somit liegt hier auch eines der bislang noch wenigen gelungenen Beispiele der Zusammenarbeit zwischen einem ost- und westdeutschen Historiker vor, und zwar an einem Gegenstand, der beide existentiell betrifft.
Die einzigen Leistungen, die in den kurzen Phasen zustande kamen, blieben oft auf die Absichtserklärungen, Unterrichtsentwürfe und -konzepte beschränkt. Daran orientiert sich auch die Darstellungsform dieses Buches, es ist die Geschichte der Schule anhand ihrer wichtigsten Schriftdokumente. Viele davon sind hier erstmals veröffentlicht. Die Quellensammlung unternahm Klaus-Jürgen Winkler, der Kommentar stammt von Achim Preiß.
Somit liegt hier auch eines der bislang noch wenigen gelungenen Beispiele der Zusammenarbeit zwischen einem ost- und westdeutschen Historiker vor, und zwar an einem Gegenstand, der beide existentiell betrifft.
Es gibt kaum eine zweite akademische Einrichtung, die mehr Kulturgeschichte verursacht hat, als die Kunst- und Bauhochschule in Weimar. Dreizehn Namens- und grundsätzliche Richtungswechsel hat es während des 135jährigen Bestehens gegeben. Neben dem berühmtesten Ereignis, der Gründung des Bauhauses, bereichern noch klangvolle Namen wie Arnold Böcklin, Franz von Lenbach, Max Liebermann, Christian Rohlfs, Henry van de Velde, Otto Bartning, Ernst Neufert, Wilhelm Wagenfeld, Paul Schultze-Naumburg und Hermann Henselmann die Geschichte der Schule.
Der rasche Wechsel von Zielsetzungen und Personen verursachte aber auch eine historische Paradoxie, denn der Reichtum an Ereignissen verhinderte die Ausbildung von Traditionen.
Die einzigen Leistungen, die in den kurzen Phasen zustande kamen, blieben oft auf die Absichtserklärungen, Unterrichtsentwürfe und -konzepte beschränkt. Daran orientiert sich auch die Darstellungsform dieses Buches, es ist die Geschichte der Schule anhand ihrer wichtigsten Schriftdokumente. Viele davon sind hier erstmals veröffentlicht. Die Quellensammlung unternahm Klaus-Jürgen Winkler, der Kommentar stammt von Achim Preiß.
Somit liegt hier auch eines der bislang noch wenigen gelungenen Beispiele der Zusammenarbeit zwischen einem ost- und westdeutschen Historiker vor, und zwar an einem Gegenstand, der beide existentiell betrifft.
Die einzigen Leistungen, die in den kurzen Phasen zustande kamen, blieben oft auf die Absichtserklärungen, Unterrichtsentwürfe und -konzepte beschränkt. Daran orientiert sich auch die Darstellungsform dieses Buches, es ist die Geschichte der Schule anhand ihrer wichtigsten Schriftdokumente. Viele davon sind hier erstmals veröffentlicht. Die Quellensammlung unternahm Klaus-Jürgen Winkler, der Kommentar stammt von Achim Preiß.
Somit liegt hier auch eines der bislang noch wenigen gelungenen Beispiele der Zusammenarbeit zwischen einem ost- und westdeutschen Historiker vor, und zwar an einem Gegenstand, der beide existentiell betrifft.