SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

»Weil jede Note zählt«. Mozart interpretieren. Gespräche und Essays

Par : Stephan Mösch
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages401
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-7618-7184-3
  • EAN9783761871843
  • Date de parution03/12/2020
  • Protection num.pas de protection
  • Taille36 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurGustav Bosse Verlag

Résumé

"Weil jede Note zählt": Dies ist das interpretatorisches Credo, das Alfred Brendel in diesem Buch entwirft. Es ist eine Aufforderung, über den Umgang mit Mozarts Musik nachzudenken, über das, was man gemeinhin "Interpretation" nennt und was sich in den letzten 100 Jahren immer wieder fundamental verändert hat. In Gesprächen und Essays formulieren weltberühmte Mozart-InterpretInnen und renommierte Musikforscher ihre Erfahrungen und Erkenntnisse: Was hieß es und was heißt es, Mozart aufzuführen? Aus dem Inhalt: - Wie schreibt Mozart? Über seine Partituren und seine Schaffensweise - Warum Spontaneität und Risiko so wichtig sind: Zur Aufführungspraxis - Mozarts Theater der Vielfalt: Fragen des menschlichen Daseins auf der Bühne - Von Richard Strauss bis Nikolaus Harnoncourt: Zur künstlerischen Physiognomie großer Mozart-Dirigenten - Wie haben sich Komponisten des 20.
Jahrhunderts mit Mozart auseinandergesetzt? - Festspielgeschichte ist deutsche Geschichte: Ein Dokumentarteil zum Mozartfest Würzburg Gespräche von Markus Thiel mit Alfred Brendel, John Eliot Gardiner, Christian Gerhaher, Brigitte Fassbaender, Hartmut Haenchen, Markus Hinterhäuser, René Jacobs, Frank Peter Zimmermann und Tabea Zimmermann Autoren der Essays Ulrich Konrad, Robert D. Levin, Stephan Mösch, Wolfgang Rathert und Thomas Seedorf Dokumentarteil Hansjörg Ewert, Christian Lemmerich, Dimitra Will, Renate Ulm In Zusammenarbeit mit dem Mozartfest Würzburg, das 2021 seinen 100.
Geburtstag feiert. "Mozart braucht unsere Ehrungen nicht - wir brauchen ihn und seinen aufwühlenden Sturmwind . Was ist der Inhalt seines Plädoyers? Es ist die Kunst selbst, es ist die Musik, und wir haben Rechenschaft darüber abzulegen, was wir mit ihr gemacht haben und immer noch machen." (Nikolaus Harnoncourt, 2006).