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Weil du Hich nie Vergessen Hast
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- FormatePub
- ISBN8231022342
- EAN9798231022342
- Date de parution26/07/2025
- Protection num.pas de protection
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurWalzone Press
Résumé
Weil du mich nie vergessen hast von Clara NeubauerEin zutiefst bewegender Roman über verpasste Chancen, verlorene Jahre - und den Mut, zurückzukehren. Zehn Jahre lang hat Emilia versucht, Jonas zu vergessen. Sie hat ihn verlassen, ohne ein Wort. Damals, in jener bittersüßen Sommernacht am Bootssteg von Lichtenhagen, nach dem Abitur, brach sie auf - voller Angst, aber auch voller Sehnsucht nach einem neuen Leben.
Was sie zurückließ, waren Erinnerungen. Und ein Herz, das sie nie ganz loslassen konnte. Als Emilias Mutter stirbt, kehrt sie widerwillig zurück in ihre alte Heimat. Das Haus steht leer. Die Luft riecht noch nach Holz und Lavendel. Und mit jedem Schritt durch die Flure ihrer Kindheit kehren Gefühle zurück, die sie längst begraben glaubte. Doch nichts hat sich so sehr in ihre Erinnerung gebrannt wie der letzte Blick auf Jonas - und alles, was ungesagt blieb.
Jonas hat das Café seiner Eltern übernommen. Er lebt ein Leben zwischen Kaffeegeruch, Kuchenrezepten und der Stille, die blieb, als Emilia ging. Als sie plötzlich wieder vor ihm steht, trifft ihn die Vergangenheit mit voller Wucht. Doch diesmal sagt sie nichts. Kein Warum. Kein Es tut mir leid. Erst ein vergessener Brief, den Emilias Mutter einst versteckte, bringt die Wahrheit ans Licht - und reißt alte Wunden auf.
Zwischen ihnen steht nicht nur die Zeit, sondern auch das Schweigen von damals. In Rückblenden und zaghaften Annäherungen entspinnt sich eine Geschichte, die zeigt: Liebe ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das, was bleibt - auch wenn alles andere gegangen ist. Eine Skizze in einem alten Notizbuch. Ein Kuss im Prerower Abendlicht. Ein Video, das endlich alles sagt. Und der Regen, der nicht nur Lichtenhagen reinwäscht - sondern auch zwei Herzen.
Clara Neubauer erzählt in leisen, poetischen Tönen von den Schatten der Erinnerung, der Stärke der Versöhnung und der Frage, ob es wirklich zu spät sein kann für das große Gefühl. Ein Roman über zweite Chancen, das Verzeihen - und die leise Hoffnung, dass manche Menschen für immer bleiben. Für Leserinnen und Leser von Jojo Moyes, Julie Cohen und Anne Stern. Emotional. Ehrlich. Und zutiefst berührend.
Was sie zurückließ, waren Erinnerungen. Und ein Herz, das sie nie ganz loslassen konnte. Als Emilias Mutter stirbt, kehrt sie widerwillig zurück in ihre alte Heimat. Das Haus steht leer. Die Luft riecht noch nach Holz und Lavendel. Und mit jedem Schritt durch die Flure ihrer Kindheit kehren Gefühle zurück, die sie längst begraben glaubte. Doch nichts hat sich so sehr in ihre Erinnerung gebrannt wie der letzte Blick auf Jonas - und alles, was ungesagt blieb.
Jonas hat das Café seiner Eltern übernommen. Er lebt ein Leben zwischen Kaffeegeruch, Kuchenrezepten und der Stille, die blieb, als Emilia ging. Als sie plötzlich wieder vor ihm steht, trifft ihn die Vergangenheit mit voller Wucht. Doch diesmal sagt sie nichts. Kein Warum. Kein Es tut mir leid. Erst ein vergessener Brief, den Emilias Mutter einst versteckte, bringt die Wahrheit ans Licht - und reißt alte Wunden auf.
Zwischen ihnen steht nicht nur die Zeit, sondern auch das Schweigen von damals. In Rückblenden und zaghaften Annäherungen entspinnt sich eine Geschichte, die zeigt: Liebe ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das, was bleibt - auch wenn alles andere gegangen ist. Eine Skizze in einem alten Notizbuch. Ein Kuss im Prerower Abendlicht. Ein Video, das endlich alles sagt. Und der Regen, der nicht nur Lichtenhagen reinwäscht - sondern auch zwei Herzen.
Clara Neubauer erzählt in leisen, poetischen Tönen von den Schatten der Erinnerung, der Stärke der Versöhnung und der Frage, ob es wirklich zu spät sein kann für das große Gefühl. Ein Roman über zweite Chancen, das Verzeihen - und die leise Hoffnung, dass manche Menschen für immer bleiben. Für Leserinnen und Leser von Jojo Moyes, Julie Cohen und Anne Stern. Emotional. Ehrlich. Und zutiefst berührend.
Weil du mich nie vergessen hast von Clara NeubauerEin zutiefst bewegender Roman über verpasste Chancen, verlorene Jahre - und den Mut, zurückzukehren. Zehn Jahre lang hat Emilia versucht, Jonas zu vergessen. Sie hat ihn verlassen, ohne ein Wort. Damals, in jener bittersüßen Sommernacht am Bootssteg von Lichtenhagen, nach dem Abitur, brach sie auf - voller Angst, aber auch voller Sehnsucht nach einem neuen Leben.
Was sie zurückließ, waren Erinnerungen. Und ein Herz, das sie nie ganz loslassen konnte. Als Emilias Mutter stirbt, kehrt sie widerwillig zurück in ihre alte Heimat. Das Haus steht leer. Die Luft riecht noch nach Holz und Lavendel. Und mit jedem Schritt durch die Flure ihrer Kindheit kehren Gefühle zurück, die sie längst begraben glaubte. Doch nichts hat sich so sehr in ihre Erinnerung gebrannt wie der letzte Blick auf Jonas - und alles, was ungesagt blieb.
Jonas hat das Café seiner Eltern übernommen. Er lebt ein Leben zwischen Kaffeegeruch, Kuchenrezepten und der Stille, die blieb, als Emilia ging. Als sie plötzlich wieder vor ihm steht, trifft ihn die Vergangenheit mit voller Wucht. Doch diesmal sagt sie nichts. Kein Warum. Kein Es tut mir leid. Erst ein vergessener Brief, den Emilias Mutter einst versteckte, bringt die Wahrheit ans Licht - und reißt alte Wunden auf.
Zwischen ihnen steht nicht nur die Zeit, sondern auch das Schweigen von damals. In Rückblenden und zaghaften Annäherungen entspinnt sich eine Geschichte, die zeigt: Liebe ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das, was bleibt - auch wenn alles andere gegangen ist. Eine Skizze in einem alten Notizbuch. Ein Kuss im Prerower Abendlicht. Ein Video, das endlich alles sagt. Und der Regen, der nicht nur Lichtenhagen reinwäscht - sondern auch zwei Herzen.
Clara Neubauer erzählt in leisen, poetischen Tönen von den Schatten der Erinnerung, der Stärke der Versöhnung und der Frage, ob es wirklich zu spät sein kann für das große Gefühl. Ein Roman über zweite Chancen, das Verzeihen - und die leise Hoffnung, dass manche Menschen für immer bleiben. Für Leserinnen und Leser von Jojo Moyes, Julie Cohen und Anne Stern. Emotional. Ehrlich. Und zutiefst berührend.
Was sie zurückließ, waren Erinnerungen. Und ein Herz, das sie nie ganz loslassen konnte. Als Emilias Mutter stirbt, kehrt sie widerwillig zurück in ihre alte Heimat. Das Haus steht leer. Die Luft riecht noch nach Holz und Lavendel. Und mit jedem Schritt durch die Flure ihrer Kindheit kehren Gefühle zurück, die sie längst begraben glaubte. Doch nichts hat sich so sehr in ihre Erinnerung gebrannt wie der letzte Blick auf Jonas - und alles, was ungesagt blieb.
Jonas hat das Café seiner Eltern übernommen. Er lebt ein Leben zwischen Kaffeegeruch, Kuchenrezepten und der Stille, die blieb, als Emilia ging. Als sie plötzlich wieder vor ihm steht, trifft ihn die Vergangenheit mit voller Wucht. Doch diesmal sagt sie nichts. Kein Warum. Kein Es tut mir leid. Erst ein vergessener Brief, den Emilias Mutter einst versteckte, bringt die Wahrheit ans Licht - und reißt alte Wunden auf.
Zwischen ihnen steht nicht nur die Zeit, sondern auch das Schweigen von damals. In Rückblenden und zaghaften Annäherungen entspinnt sich eine Geschichte, die zeigt: Liebe ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das, was bleibt - auch wenn alles andere gegangen ist. Eine Skizze in einem alten Notizbuch. Ein Kuss im Prerower Abendlicht. Ein Video, das endlich alles sagt. Und der Regen, der nicht nur Lichtenhagen reinwäscht - sondern auch zwei Herzen.
Clara Neubauer erzählt in leisen, poetischen Tönen von den Schatten der Erinnerung, der Stärke der Versöhnung und der Frage, ob es wirklich zu spät sein kann für das große Gefühl. Ein Roman über zweite Chancen, das Verzeihen - und die leise Hoffnung, dass manche Menschen für immer bleiben. Für Leserinnen und Leser von Jojo Moyes, Julie Cohen und Anne Stern. Emotional. Ehrlich. Und zutiefst berührend.