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Was uns krank macht, was uns heilt. Eine biografische Annäherung zwischen Schulmedizin und Germanischer Heilkunde
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- Nombre de pages164
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-7801-0
- EAN9783695778010
- Date de parution27/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille384 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Was uns krank macht, was uns heilt
erzählt die wahre Geschichte eines Patienten, der zwischen zwei Welten hin- und hergerissen ist: der evidenzbasierten Schulmedizin einerseits und der sogenannten Germanischen Heilkunde bzw. den 5 Biologischen Naturgesetzen (5BN) andererseits.
Ausgehend von frühen Erfahrungen einer schweren Knieverletzung in der Jugend, bei der die Schulmedizin buchstäblich zum Lebensretter wird, beschreibt der Autor, wie ihn später ein Gewächs, ein Herzinfarkt-Erleben und langanhaltende Beschwerden wie ein Tinnitus existenziell erschüttern.
Auf der Suche nach Sinn und Erklärungen stößt er 2003 auf die Lehren Ryke Geerd Hamers.
Diese nicht anerkannte, in der wissenschaftlichen Medizin als pseudowissenschaftlich abgelehnte Heilkunde, bietet ihm zunächst scheinbar einfache, logische Modelle: Krankheiten als Ausdruck seelischer Konflikte, biologische Programme, Keimblätter, Konstellationen. Der Text zeigt, wie diese Denkweise den Autor zunächst fasziniert, ihm Orientierung gibt, ihn aber zugleich innerlich zerreißt zwischen Dankbarkeit gegenüber der Schulmedizin (Knie, Notfälle, Diagnostik) und der Versuchung, alle Symptome nur noch als Konfliktlösung zu deuten. Das Buch nimmt eine klärende, keine anklagende Haltung ein.
Diese nicht anerkannte, in der wissenschaftlichen Medizin als pseudowissenschaftlich abgelehnte Heilkunde, bietet ihm zunächst scheinbar einfache, logische Modelle: Krankheiten als Ausdruck seelischer Konflikte, biologische Programme, Keimblätter, Konstellationen. Der Text zeigt, wie diese Denkweise den Autor zunächst fasziniert, ihm Orientierung gibt, ihn aber zugleich innerlich zerreißt zwischen Dankbarkeit gegenüber der Schulmedizin (Knie, Notfälle, Diagnostik) und der Versuchung, alle Symptome nur noch als Konfliktlösung zu deuten. Das Buch nimmt eine klärende, keine anklagende Haltung ein.






