Dr. Klaus Grünwaldt (*1959) war theologischer Referent in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und ist Honorarprofessor für das Fach Altes Testament an der Leibniz Universität Hannover.
Er lebt in Wunstorf bei Hannover und Bad Harzburg.
Was Menschen glauben. und was Kirche und Theologie daraus lernen können
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages164
- FormatePub
- ISBN978-3-7562-9105-2
- EAN9783756291052
- Date de parution21/07/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille504 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Was glauben Menschen wirklich? Wozu brauchen Menschen die Kirche? Und was wünschen und erwarten sie von ihr?
Das Buch untersucht Texte, in denen Menschen ihren Glauben unverfälscht aussprechen. Es fragt, was die Lieblingssprüche zur Taufe, Konfirmation und Trauung oder die kürzlich gewählten Lieblingslieder über den Glauben heute aussagen.
Dabei kommt etwas Erstaunliches heraus: Der aktuelle Volksglaube ähnelt in vielem der Religion, wie sie sich in den biblischen Psalmen ausspricht.
Der Autor meint, dass die Kirchen und die Theologie auf diesen Glauben eingehen sollten.
Eine Kirche, die nahe bei den Menschen sein und für die Menschen da sein will, darf nicht nur ihre Strukturen reformieren, sondern sie muss sich auch für den Glauben ihrer Menschen interessieren.
Eine Kirche, die nahe bei den Menschen sein und für die Menschen da sein will, darf nicht nur ihre Strukturen reformieren, sondern sie muss sich auch für den Glauben ihrer Menschen interessieren.




