SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nouveauté
»Was könnt Ihr tun?«. Das Österreich, das Nein zu Hitler sagte. 1930–1945
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages480
- FormatePub
- ISBN978-3-903441-52-1
- EAN9783903441521
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurAmalthea Signum Verlag
Résumé
Am 12. März 1938 marschierten die Truppen Hitlers in Österreich ein. Drei Tage später verkündete Hitler in Wien den Anschluss an das Deutsche Reich. Diese Ereignisse sind wohlbekannt, ebenso die Bilder, die sie illustrieren: österreichische Offiziere, die die Wehrmachtssoldaten willkommen heißen, Menschenmengen, die dem Führer im Herzen Wiens zujubeln.
Weniger bekannt hingegen ist, dass die berühmten Fotos von 1938 von der Nazipropaganda inszeniert wurden.
Jean Sévillia, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg Kriegsgefangener in Österreich war und auch Jahre später gerne mit seiner Familie an den Ort seiner Gefangenschaft zurückkehrte, erzählt vom bisher unterschätzten Widerstand österreichischer Akteure jeglicher politischen Ausrichtung. Vom katholischen und konservativen, über den monarchistischen bis hin zum kommunistischen und sozialistischen Widerstand.
Er erzählt von einem Österreich, das sich gegen die Nationalsozialisten zur Wehr setzte, statt sie jubelnd zu empfangen.
Jean Sévillia, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg Kriegsgefangener in Österreich war und auch Jahre später gerne mit seiner Familie an den Ort seiner Gefangenschaft zurückkehrte, erzählt vom bisher unterschätzten Widerstand österreichischer Akteure jeglicher politischen Ausrichtung. Vom katholischen und konservativen, über den monarchistischen bis hin zum kommunistischen und sozialistischen Widerstand.
Er erzählt von einem Österreich, das sich gegen die Nationalsozialisten zur Wehr setzte, statt sie jubelnd zu empfangen.

