Warum Cézanne das Aggertal geliebt hätte. Ausgewählte Blicke vom Balkon der Aggertalklinik

Par : Titantom de Tilidintoys, G&GN INSTITUT
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages68
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7583-5017-7
  • EAN9783758350177
  • Date de parution12/03/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille16 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Der Bildband enthält 29 farbige Kunstfotos, 2 brandneue Klinikgedichte, 1 psychophilosophischen Essay über Schmerzempfinden und den skandalösen Patientenbericht / Nach der Hüftoperation am 9.1.2024 fotografierte De Toys in der Reha vom 17.1.-21.2.2024 fast täglich seinen Ausblick vom Balkon der Aggertalklinik bei Engelskirchen und musste bei diesem Ritual plötzlich an Paul Cézanne (19.1.1839-22.10.1906) denken, der immer wieder denselben Berg gemalt hatte.
Der Farbbildband vereinigt eine Auswahl der eindrucksvollsten Landschaftsfotos aus der Aggertalserie sowie die einzige daraus abgeleitete Zeichnung im Stile des "Integralen Impressionismus" (PostmoderneKunst.de). Das Hauptmotiv ist der Himmel mit seinen diversen Wolkenformationen, vor allem bei Sonnenuntergang, über dem verschneiten, vernebelten und verwunschenen Tal, in dem zu dieser Zeit eine neue Brücke über die Agger gebaut wurde.
/ ARBEITSDICHTE.de
Titantom de Tilidintoys: Spezielles einmaliges Pseudonym von Tom de Toys (geb. 24.1.1968 in Jülich). Entwickelte 1989 aufgrund seiner LOCHISMUS-Erfahrung die antimetaphorisch-direkte "NEUROPOESIE", gründete 1990 das G&GN-Institut, entdeckte zur Repolitisierung echter Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel 1994 die "Erweiterte Sachlichkeit" (Liebe2go.de), gewann 2000 den 1. Nahbellpreis und erfand 2001 die Quantenlyrik.
2019 erfolgte die Reaktivierung seiner Nondualjazz-Musikreform "Das desinteressierte Klavier" von 1986. Arbeitet seit Juli 2023 als Chauffeur für Trauergäste auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof (Friedhofsfahrer.de). Anfang 2024 erhielt De Toys eine neue Hüfte aus Titan. Das G&GN-INSTITUT ("Institut für Ganz & GarNix") wurde 1990 in Köln-Efferen gegründet und dient dem Maler, Nondualjazz-Pianist, Performer, Fotograf, Herausgeber, Rezitator, Redakteur, Kurator, Eventmanager und Neuropoet De Toys zur neurosoziologischen Erforschung der Möglichkeiten kultureller Mittel, den zivilisatorischen Prozess der Menschheit nachhaltig zu beeinflussen, ohne von institutionalisierter Förderung abhängig zu sein: G-GN.de