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Vom objektiven Sinn des Lebens und der Demokratie. und der Demokratie
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- Nombre de pages514
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-3495-8
- EAN9783819234958
- Date de parution08/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1019 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die gesellschaftlichen Entwicklungen in der heutigen Welt machen deutlich, wie wichtig es ist, die Grundrechte der europäischen Demokratie für den selbstbestimmten Menschen vorbehaltlos zu verteidigen.
Die Verteidigung der Grundrechte beginnt mit der Frage nach dem objektiven Sinn des Lebens. Viele der aktuellen deutschen Philosophen bestreiten, dass es einen objektiven Sinn des Lebens gibt. Für Naturwissenschaftler hingegen ist das Leben keineswegs zufällig entstanden.
Nach ihrem Wissensstand hat eine Superintelligenz - man könnte sie auch den Gott des Seins nennen - ganz bewusst die Naturgesetze geschaffen und so fein aufeinander abgestimmt, dass sich zwangsläufig aus toter Materie lebende Organismen mit eigenem Bewusstsein und einer eigenen Intelligenz entwickeln haben. Ohne Intelligenz gibt es kein Leben. Leben ist Intelligenz. Diese Intelligenz bedeutet beim Menschen - soll sie die von der Natur vorgegebenen Funktionen voll erfüllen - die Fähigkeit zum eigenen, zum selbständigen Denken und Handeln, wie es auch in den Menschenrechten formuliert ist.
Insoweit haben die Menschenrechte universale Geltung. Gleichwohl finden die Selbstbestimmungsrechte des Menschen in aller Welt immer weniger Anerkennung. Und selbst bei uns in unserer Demokratie sind sie bedrohter denn je. Die größte Gefahr geht von den neuen Informationstechnologien aus. Unter dem Vorwand, eine neue, eine schönere Welt zu schaffen, in der die generative Künstliche Intelligenz alles für den Menschen übernimmt - selbst das Denken -, werden wir fremdgesteuert, verlieren unser eigenes schöpferisches Potential und unsere Urteilsfähigkeit.
Eine ebenso große Gefahr für den selbstbestimmten Menschen und die Demokratie sind die Religionen, die sich auf den Koran stützen. Viele der Glaubenssätze des Koran widersprechen fundamental den Grundrechten, die die existentielle Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft bilden.
Nach ihrem Wissensstand hat eine Superintelligenz - man könnte sie auch den Gott des Seins nennen - ganz bewusst die Naturgesetze geschaffen und so fein aufeinander abgestimmt, dass sich zwangsläufig aus toter Materie lebende Organismen mit eigenem Bewusstsein und einer eigenen Intelligenz entwickeln haben. Ohne Intelligenz gibt es kein Leben. Leben ist Intelligenz. Diese Intelligenz bedeutet beim Menschen - soll sie die von der Natur vorgegebenen Funktionen voll erfüllen - die Fähigkeit zum eigenen, zum selbständigen Denken und Handeln, wie es auch in den Menschenrechten formuliert ist.
Insoweit haben die Menschenrechte universale Geltung. Gleichwohl finden die Selbstbestimmungsrechte des Menschen in aller Welt immer weniger Anerkennung. Und selbst bei uns in unserer Demokratie sind sie bedrohter denn je. Die größte Gefahr geht von den neuen Informationstechnologien aus. Unter dem Vorwand, eine neue, eine schönere Welt zu schaffen, in der die generative Künstliche Intelligenz alles für den Menschen übernimmt - selbst das Denken -, werden wir fremdgesteuert, verlieren unser eigenes schöpferisches Potential und unsere Urteilsfähigkeit.
Eine ebenso große Gefahr für den selbstbestimmten Menschen und die Demokratie sind die Religionen, die sich auf den Koran stützen. Viele der Glaubenssätze des Koran widersprechen fundamental den Grundrechten, die die existentielle Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft bilden.



