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Versailles 1919 "Und was der Feind uns angetan". Das Buch vom Raubfrieden

Par : H. C. Zobeltitz
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  • Nombre de pages212
  • FormatePub
  • ISBN978-3-565-55840-7
  • EAN9783565558407
  • Date de parution12/07/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Taille8 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEmphaloz Publishing House

Résumé

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs forderten die alliierten Staaten USA, Frankreich, Großbritannien und Italien das besiegte Deutschland per Ultimatum zur Unterzeichnung des Versailler Vertrags auf. Deutschland durfte an den Verhandlungen des Vertrages nicht teilnehmen. Aus taktischem Grund, denn während dieser Verhandlungen wurde Deutschland die alleinige Schuld des Krieges zugeschrieben. Doch schon während der Ratifizierung der Verträge im Jahre 1919 war den meisten Nationen klar, dass dieser Vertrag nur die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln war.
Ein einseitiger Freibrief für die maßlose Plünderung und das Ausbluten eines ganzen Landes. Für das deutsche Volk nahm der Terror in fortwährenden Demütigungen, Misshandlungen, Vertreibungen und Morden unvorstellbare Ausmaße an und legten schließlich die Saat für einen kommenden Weltkrieg. Das ungeheuerliche Ausmaß und die Folgen des niedergeschriebenen Schreckens, getarnt als "Friedens"-Vertrag sind ausführlich in diesem Buch beschrieben. Das Buch wurde in Frankreich umgehend verboten und gehörte zu den am heftigsten bekämpften deutschen Veröffentlichungen. Ein wichtiges historisches Dokument, das die emotionale und propagandistische Dimension des Krieges eindrucksvoll widerspiegelt.
Hans-Caspar Anton Konstantin von Zobeltitz war ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber.