SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nouveauté
Vermessener Selbstwert: Die Falle der sozialen Vergleichstheorie. Statusangst, Hierarchien, und der evolutionäre Zwang zur ständigen Selbstbewertung in der digitalen Gesellschaft
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages152
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47099-0
- EAN9783565470990
- Date de parution02/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille765 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Warum fühlen wir uns nach einer Gehaltserhöhung nur für wenige Minuten glücklich, empfinden aber sofort tiefe Unzufriedenheit und Wut, wenn wir erfahren, dass der weitaus weniger qualifizierte Kollege am Schreibtisch nebenan noch mehr verdient? Die Antwort auf diesen frustrierenden Mechanismus liefert Leon Festingers bahnbrechende Theorie des sozialen Vergleichs.
Der Mensch besitzt keinen internen, absoluten Maßstab für Erfolg, Intelligenz oder Reichtum.
Evolutionär bedingt können wir unseren eigenen Wert ausschließlich bestimmen, indem wir uns permanent und obsessiv mit unserer direkten sozialen Umgebung vergleichen. Wir nutzen den "Aufwärtsvergleich", um uns anzuspornen (was oft zu Depressionen führt), und den "Abwärtsvergleich", um unser fragiles Ego zu trösten (was Arroganz fördert). In der modernen Ära der sozialen Medien ist dieser biologische Kompass jedoch völlig eskaliert, da wir uns nicht mehr mit fünf Nachbarn, sondern mit den stark gefilterten, perfekten Leben von Millionen Fremden messen müssen. Diese unerbittliche psychologische Analyse dekonstruiert unsere Statussucht.
Sie beleuchtet die neurobiologischen Ursachen von Neid, die toxische Wirkung von Instagram auf Jugendliche und die soziologische Dynamik von Luxusgütern. Entkommen Sie dem unendlichen Ranking. Das Verständnis der sozialen Vergleichstheorie ist der einzige Weg, um echte innere Zufriedenheit unabhängig von externen Hierarchien zu finden.
Evolutionär bedingt können wir unseren eigenen Wert ausschließlich bestimmen, indem wir uns permanent und obsessiv mit unserer direkten sozialen Umgebung vergleichen. Wir nutzen den "Aufwärtsvergleich", um uns anzuspornen (was oft zu Depressionen führt), und den "Abwärtsvergleich", um unser fragiles Ego zu trösten (was Arroganz fördert). In der modernen Ära der sozialen Medien ist dieser biologische Kompass jedoch völlig eskaliert, da wir uns nicht mehr mit fünf Nachbarn, sondern mit den stark gefilterten, perfekten Leben von Millionen Fremden messen müssen. Diese unerbittliche psychologische Analyse dekonstruiert unsere Statussucht.
Sie beleuchtet die neurobiologischen Ursachen von Neid, die toxische Wirkung von Instagram auf Jugendliche und die soziologische Dynamik von Luxusgütern. Entkommen Sie dem unendlichen Ranking. Das Verständnis der sozialen Vergleichstheorie ist der einzige Weg, um echte innere Zufriedenheit unabhängig von externen Hierarchien zu finden.



