Jürgen Schwark, Prof. Dr. phil. habil. Dipl. Soz. Wiss., lehrt hauptberuflich Sport-, Freizeit- und Kulturmanagement an der Westfälischen Hochschule, Campus Bocholt.
Nouveauté
Vergnügungen "besonderer Art". Kommunale Steuer- und Kulturpolitik
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages136
- FormatePub
- ISBN978-3-6967-1555-7
- EAN9783696715557
- Date de parution18/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Tanzveranstaltungen, Kinofilme, Spielhallen, sexuelle Dienstleistungen: Was diese scheinbar disparaten Angebote verbindet, ist ihre Besteuerung als Vergnügungen "besonderer Art" - eine der wenigen Einnahmequellen, die Kommunen weitgehend autonom gestalten können. Doch diese Autonomie birgt ein Dilemma: Die Steuer soll Einnahmen erzielen, gleichzeitig aber auch Verhalten regulieren. Wie diese Spannung historisch umgesetzt wurde und welche Bewertungen heute wirksam sind, ordnet dieses Buch systematisch ein.
Für die großen Ruhrgebietsstädte folgen empirische Analysen zum Umfang und zur Struktur der Angebote - mit teils erstaunlichen Unterschieden.
Daraus leiten sich konkrete Empfehlungen ab - für Verzicht ebenso wie für Mehreinnahmen. Allein Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen könnten jährlich zusätzliche Einnahmen in Höhe von 6, 7 Mio. Euro erzielen.
Daraus leiten sich konkrete Empfehlungen ab - für Verzicht ebenso wie für Mehreinnahmen. Allein Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen könnten jährlich zusätzliche Einnahmen in Höhe von 6, 7 Mio. Euro erzielen.






