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Nouveauté
Verbrannte Felder: Die toxische Bilanzmanipulation der KTG Agrar. Monokulturen, Anleihen, und das fiktive Öko-Märchen in der europäischen Agrarwirtschaft, 2016
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- Nombre de pages157
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47092-1
- EAN9783565470921
- Date de parution02/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille739 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Kann Europas größter und gefeiertster Bio-Agrarkonzern, der angeblich zehntausende Hektar Land nachhaltig bewirtschaftet, in Wahrheit ein bodenloses finanzielles Fass sein? Die Insolvenz der KTG Agrar im Jahr 2016 zerstörte endgültig die naive Illusion eines durchweg sauberen ökologischen Landbaus.
Jahrelang wurde das Hamburger Unternehmen von Anlegern und Banken als das grüne Investment der Zukunft gefeiert.
Durch die ständige Ausgabe von hochverzinsten Mittelstandsanleihen kaufte der Konzern rücksichtslos gigantische Ackerflächen in Ostdeutschland und Litauen auf. Doch das Wachstum war rein bilanzieller Natur. Durch undurchsichtige Bewertungsmethoden von Ernten und Ackerland wurden massive operative Verluste vertuscht, bis die Liquidität schließlich vollständig austrocknete und ein Schuldenberg von fast 400 Millionen Euro kollabierte. Diese schonungslose forensische Analyse seziert das Greenwashing auf Konzernebene.
Sie dokumentiert die absurde Diskrepanz zwischen ökologischem Anspruch und knallhartem finanziellem Raubbau sowie die völlige Überforderung der Aufsichtsbehörden. Misstrauen Sie dem grünen Siegel. Der KTG-Agrar-Kollaps beweist, dass im modernen Agrarbusiness selbst das edelste Bio-Label oft nur dazu dient, brandgefährliche finanzielle Spekulationen zu verschleiern.
Durch die ständige Ausgabe von hochverzinsten Mittelstandsanleihen kaufte der Konzern rücksichtslos gigantische Ackerflächen in Ostdeutschland und Litauen auf. Doch das Wachstum war rein bilanzieller Natur. Durch undurchsichtige Bewertungsmethoden von Ernten und Ackerland wurden massive operative Verluste vertuscht, bis die Liquidität schließlich vollständig austrocknete und ein Schuldenberg von fast 400 Millionen Euro kollabierte. Diese schonungslose forensische Analyse seziert das Greenwashing auf Konzernebene.
Sie dokumentiert die absurde Diskrepanz zwischen ökologischem Anspruch und knallhartem finanziellem Raubbau sowie die völlige Überforderung der Aufsichtsbehörden. Misstrauen Sie dem grünen Siegel. Der KTG-Agrar-Kollaps beweist, dass im modernen Agrarbusiness selbst das edelste Bio-Label oft nur dazu dient, brandgefährliche finanzielle Spekulationen zu verschleiern.



