Verbotenes Verlangen - Band 3
Er hatte sein ganzes Leben nach Maßstäben gelebt, die ihn erstickten. Jetzt war er bereit, die Welt dafür zu stellen.
São Paulo schläft nie. Und auch Henrique Ventura nicht mehr - nicht seit Léo.
Die Gerüchte haben begonnen. Helenas Andeutungen in den sozialen Netzwerken. Die Anrufe der Gesellschafter. Die leisen, aber tödlichen Urteile einer Welt, die Macht respektiert und Gefühle verachtet.
Henrique steht vor der Wahl, die er sein Leben lang gemieden hat: das Sichere oder das Wahre.
Er wählt Léo.
In Band 3 der Trilogie wird aus verborgener Sehnsucht offene Liebe - und aus offener Liebe ein Kampf. Henrique konfrontiert Helena in einem letzten, ehrlichen Gespräch, das keine Drohung und keine Eleganz mehr verschleiern kann. Léo, der in seiner Brust die Angst trägt, eines Tages zu viel zu sein, lernt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Risse zu haben.
Und als beide Männer, in Anzügen gekleidet und mit ineinander verschränkten Fingern, den roten Teppich der Gala betreten, während Kameras auf sie gerichtet sind -
schämt sich keiner von beiden.
Das ist das Ende ihrer Angst. Und der Beginn von etwas Unvergänglichem.
Verbotenes Verlangen - Band 3
Er hatte sein ganzes Leben nach Maßstäben gelebt, die ihn erstickten. Jetzt war er bereit, die Welt dafür zu stellen.
São Paulo schläft nie. Und auch Henrique Ventura nicht mehr - nicht seit Léo.
Die Gerüchte haben begonnen. Helenas Andeutungen in den sozialen Netzwerken. Die Anrufe der Gesellschafter. Die leisen, aber tödlichen Urteile einer Welt, die Macht respektiert und Gefühle verachtet.
Henrique steht vor der Wahl, die er sein Leben lang gemieden hat: das Sichere oder das Wahre.
Er wählt Léo.
In Band 3 der Trilogie wird aus verborgener Sehnsucht offene Liebe - und aus offener Liebe ein Kampf. Henrique konfrontiert Helena in einem letzten, ehrlichen Gespräch, das keine Drohung und keine Eleganz mehr verschleiern kann. Léo, der in seiner Brust die Angst trägt, eines Tages zu viel zu sein, lernt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Risse zu haben.
Und als beide Männer, in Anzügen gekleidet und mit ineinander verschränkten Fingern, den roten Teppich der Gala betreten, während Kameras auf sie gerichtet sind -
schämt sich keiner von beiden.
Das ist das Ende ihrer Angst. Und der Beginn von etwas Unvergänglichem.