SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Vater nannte mich Meister Blitz. Ein Leben mit ADHS

Par : Michael Kühl
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages195
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7584-9417-8
  • EAN9783758494178
  • Date de parution27/03/2024
  • Protection num.pas de protection
  • Taille1 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

Wie es sich anfühlt, als vermeintlicher Versager und Außenseiter aufzuwachsen, das weiß Michael Kühl genau. Häufige Unfälle, Zappeligkeit, Unruhe und permanente Grübeleien, Zwänge und Zwangsgedanken, drastische Wutausbrüche, wenn etwas nicht auf Anhieb gelang, Konzentrationsmangel, ein extrem negatives Weltbild, aber auch ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn prägten sein Leben von Kindheit an. Nach mehr als zwanzig Kündigungen, zerplatzten Träumen und gescheiterten Lebensentwürfen in gerade mal fünfzehn Jahren zog er die Reißleine, nichts ging mehr.
Kurz vor dem völligen Absturz und erst im Alter von siebenunddreißig Jahren dann die klärende Diagnose: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bis ins Erwachsenenalter hinein, diese merkwürdige Mischung aus Unruhe, Konzentrationsmangel, extremer Schwarzmalerei und ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Endlich fühlte er sich nicht mehr lebensunwert. Das nun erworbene Wissen bewahrte ihn vor dem sicheren Untergang.
Er fing an, sich teilweise selbst zu verzeihen und konnte die Kon­trolle über sein Leben gewährleisten. Eindrucksvoll und unterhaltsam beschrieben, und eine deutliche Warnung, ADHS nicht zu verleugnen oder zu bagatellisieren. Gleichzeitig ein Plädoyer gegen Rassismus und die weiße Vorherrschaft im südlichen Afrika, wo der Autor einen Teil seiner Kindheit verbrachte.