SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
UTOPIA: Die Stadt OHNE Individualverkehrehr. Vision eines (Quer) Denkers. Gedankenexperimente zur Mobilitätswende.
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages52
- FormatePub
- ISBN978-3-7693-8202-0
- EAN9783769382020
- Date de parution02/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille7 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
In Zürich wurde am 1. Mai 2025 die Verkehrswende-Initiative lanciert. Das brachte den Verfasser dieses kleinen Buches auf die Idee, die Vision einer utopischen Stadt zu schreiben und wie die Verkehrsprobleme in den Städten in der Zukunft gelöst werden könnte. Es wurde versucht, alle Aspekte dieser gigantischen zu analysieren. Für die zu erwartende Kritik sind Argumente und Antworten vorbereitet. Um den Inhalt angenehmer und verständlicher zu gestalten, wurden Fotos, Zeichnungen und Illustrationen beigefügt.
Das Ganze wird aufgelockert durch nicht allzu ernst zu nehmende Nebenbemerkungen und vom Thema abschweifenden gewagten Zitate. Im zweiten Teil gibt es Vorschläge, wie sich die Stadt Zürich zu Utopia entwickeln könnte. Im dritten Teil zwei politische Zukunftsvisionen Im Anhang sind einige Gedanken zum geplanten Projekt Tram Zürich-Affoltern. .
Das Ganze wird aufgelockert durch nicht allzu ernst zu nehmende Nebenbemerkungen und vom Thema abschweifenden gewagten Zitate. Im zweiten Teil gibt es Vorschläge, wie sich die Stadt Zürich zu Utopia entwickeln könnte. Im dritten Teil zwei politische Zukunftsvisionen Im Anhang sind einige Gedanken zum geplanten Projekt Tram Zürich-Affoltern. .






