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Unvergesslich schön, doch ohne Herz. Fürstenkrone 125 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3125-4
- EAN9783740931254
- Date de parution26/06/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille219 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
Gräfin Margarete vom Königsegg ging unruhig in dem Empfangssalon des Sanatoriums Monrepos auf und ab.
Die Sorge um ihren einzigen Sohn, Danilo, der hier seit drei Wochen mit einem schweren Nervenfieber lag, packte sie wieder. Wenn Danilo nun nie mehr richtig gesund werden würde! Mein Gott, sie durfte nicht daran denken. Wie konnte er sich nur diese Sache mit der Tänzerin so zu Herzen nehmen. Ihre Gedankengänge wurden unterbrochen durch das Eintreten von Professor Camus, dem das Sanatorium gehörte.
Um Leute wie die Gräfin Königsegg bemühte er sich persönlich. In sein Sanatorium fand ja auch nicht jeder Eintritt. Dazu waren die Preise viel zu unerschwinglich für gewöhnliche Sterbliche. »Ihr Herr Sohn ist heute in der Lage, Sie zu empfangen, Frau Gräfin« , sagte er salbungsvoll. »O Gott, wie dankbar bin ich Ihnen, Professor. Der Professor lächelte geschmeichelt. »Ich habe getan, was ich konnte, Frau Gräfin.
Glauben Sie mir, es war nicht einfach. Der Herr Graf hatte keine Lust mehr zu leben, verstehen Sie. Und dann findet ein Patient auch nicht die Kraft, sich aus diesem Teufelskreis zu befreien. Da muss dann die tätige Hilfe des Arztes hinzukommen. Natürlich wird es noch zu Depressionen kommen, bis Ihr Herr Sohn diesen Schock überwunden hat, aber ich bin jederzeit für ihn da. »Wir sind Ihnen zu unendlichem Dank verpflichtet, Herr Professor.
Glauben Sie, dass ich Danilo heute bereits mit nach Hause, nach Deutschland, nehmen kann?
Die Sorge um ihren einzigen Sohn, Danilo, der hier seit drei Wochen mit einem schweren Nervenfieber lag, packte sie wieder. Wenn Danilo nun nie mehr richtig gesund werden würde! Mein Gott, sie durfte nicht daran denken. Wie konnte er sich nur diese Sache mit der Tänzerin so zu Herzen nehmen. Ihre Gedankengänge wurden unterbrochen durch das Eintreten von Professor Camus, dem das Sanatorium gehörte.
Um Leute wie die Gräfin Königsegg bemühte er sich persönlich. In sein Sanatorium fand ja auch nicht jeder Eintritt. Dazu waren die Preise viel zu unerschwinglich für gewöhnliche Sterbliche. »Ihr Herr Sohn ist heute in der Lage, Sie zu empfangen, Frau Gräfin« , sagte er salbungsvoll. »O Gott, wie dankbar bin ich Ihnen, Professor. Der Professor lächelte geschmeichelt. »Ich habe getan, was ich konnte, Frau Gräfin.
Glauben Sie mir, es war nicht einfach. Der Herr Graf hatte keine Lust mehr zu leben, verstehen Sie. Und dann findet ein Patient auch nicht die Kraft, sich aus diesem Teufelskreis zu befreien. Da muss dann die tätige Hilfe des Arztes hinzukommen. Natürlich wird es noch zu Depressionen kommen, bis Ihr Herr Sohn diesen Schock überwunden hat, aber ich bin jederzeit für ihn da. »Wir sind Ihnen zu unendlichem Dank verpflichtet, Herr Professor.
Glauben Sie, dass ich Danilo heute bereits mit nach Hause, nach Deutschland, nehmen kann?






















