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Unterwerfung - Vom Ehemann zum Sklaven: Eine Femdom-Erzählung über weibliche Dominanz und konsequente Umerziehung. Unterwerfung: Vom Ehemann zum Sklaven
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- FormatePub
- ISBN8235097414
- EAN9798235097414
- Date de parution27/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurIoakim Ioakim
Résumé
Seit einigen Tagen habe ich wieder die große Ehre meiner Ehefrau und aktuell Herrin, als Ehesklave zu dienen. Mein Schwanz wurde schon vor einigen Tagen in einen kleinen metallenen Käfig gesperrt, welcher, gesichert durch ein Halteband, bedingungslose Grenzen aufweist. Den Schlüssel dazu trägt meine Herrin an einem langen goldenen Kettchen zwischen ihren schönen und festen Brüsten. Während unserer Spielzeit habe ich strikte Regeln einzuhalten, unteranderem gilt zu Hause ein Kleidungsverbot.
Fast. Mein Sklavenoutfit muss ich natürlich tragen, dazu aber später noch mehr. Begonnen hat das Spiel etwas überraschend. Ich kam von meiner Arbeit nach Hause, als leitender Angestellter im mittleren Management erfülle ich diesbezüglich alle Klischees eines devoten Fetischisten, zog meine Schuhe aus, hing meine Jacke auf die Garderobe und betrat den offenen Wohnbereich der an den Eingangsbereich grenzt.
Direkt spürte ich die Wärme des Vollholzbodens an meinen Füßen, die von der Bodenheizung ausging. Im Normalfall finde ich meine Frau zu diesem Zeitpunkt in unserer großen Küche vor, (sie ist eine hervorragende Köchin) die Teil des offenen Wohnraumes ist. Da ich sie dort aber nicht sah, es aber Aufgrund der eingeschalteten Beleuchtung und des laufenden Radios klar war, dass sie zu Hause war, versuchte ich es mit einem einfachen "Hallo".
Die Antwort kam prompt und ich ordnete diese dem Wohnzimmer zu, welches der Küche gegenüber lag und ebenfalls Teil des offenen Wohnbereiches ist, aber von meinem aktuellen Standort nicht einsehbar war. Dazu musste ich zwei drei Schritte in Richtung der Balkontüre machen und als ich meinen Kopf nach rechts drehte erblickte ich dort meine Schönheit. Mir wurde schlagartig heiß, was aber nicht an der voll aufgedrehten, eingangs erwähnten, Fußbodenheizung lag.
Meine Frau stand dort mit leicht gespreizten Beinen und mit den Händen in den Hüften. Sie trug einen Minirock, meinen Lieblings Minirock, den "Paris Minirock".. Das muss ich kurz erklären. Diese aus Stoff gearbeitete Geilheit haben wir bei einer Shoppingtour im gemeinsamen Paris Urlaub erworben. Es handelt sich um einen schwarzen Faltenrock der so unverschämt kurz ist, dass er für die Öffentlichkeit nicht geeignet ist, aber noch lang genug um noch als Kleidungsstück zu gelten.
Den Blick auf ihr Höschen verdeckt er zumindest, solange sie ruhig steht und kein Wind weht, also absolut gar kein Wind weht!Die verschnörkelten oberen Enden der schwarzen Seidenstrümpfe die durch Straps Bändern an ihrer Position gehalten wurden, vermochte er aber nicht mehr zu verdecken. Ihr Füße steckten in eleganten Pumps, die eine glänzenden Lack Optik aufwiesen. Oberteil trug sie keines, nur einen schwarzen zum Outfit passenden BH, der mit Spitzen verfeinert war und ihr Dekolletee, welches von den langen kupfer-gold-blonden Haaren eingerahmt zu sein schien, schön in Szene setzte.
Unsere Blicke trafen sich, ich sah in ihre, im "smokey Eyes"- Stil, geschminkten Augen und sie in die meinen, in denen sie die in mir aufkommende Erregung sicherlich bereits erahnen konnte. Ein erstauntes und irgendwie unpassendes "Oha" entglitt mir und verriet damit, dass ich etwas überrumpelt wurde. Ich bewegte mich auf sie zu. Als ich vor ihr zu stand, sie ist ca. einen Kopf kleiner, blickte ich erneut in ihre lasziven Augen."Du bist der Hammer! Fuck bist du heiß." Befand ich und näherte mich für einen Kuss an.
Follow me on X @Seele_Erotica
Fast. Mein Sklavenoutfit muss ich natürlich tragen, dazu aber später noch mehr. Begonnen hat das Spiel etwas überraschend. Ich kam von meiner Arbeit nach Hause, als leitender Angestellter im mittleren Management erfülle ich diesbezüglich alle Klischees eines devoten Fetischisten, zog meine Schuhe aus, hing meine Jacke auf die Garderobe und betrat den offenen Wohnbereich der an den Eingangsbereich grenzt.
Direkt spürte ich die Wärme des Vollholzbodens an meinen Füßen, die von der Bodenheizung ausging. Im Normalfall finde ich meine Frau zu diesem Zeitpunkt in unserer großen Küche vor, (sie ist eine hervorragende Köchin) die Teil des offenen Wohnraumes ist. Da ich sie dort aber nicht sah, es aber Aufgrund der eingeschalteten Beleuchtung und des laufenden Radios klar war, dass sie zu Hause war, versuchte ich es mit einem einfachen "Hallo".
Die Antwort kam prompt und ich ordnete diese dem Wohnzimmer zu, welches der Küche gegenüber lag und ebenfalls Teil des offenen Wohnbereiches ist, aber von meinem aktuellen Standort nicht einsehbar war. Dazu musste ich zwei drei Schritte in Richtung der Balkontüre machen und als ich meinen Kopf nach rechts drehte erblickte ich dort meine Schönheit. Mir wurde schlagartig heiß, was aber nicht an der voll aufgedrehten, eingangs erwähnten, Fußbodenheizung lag.
Meine Frau stand dort mit leicht gespreizten Beinen und mit den Händen in den Hüften. Sie trug einen Minirock, meinen Lieblings Minirock, den "Paris Minirock".. Das muss ich kurz erklären. Diese aus Stoff gearbeitete Geilheit haben wir bei einer Shoppingtour im gemeinsamen Paris Urlaub erworben. Es handelt sich um einen schwarzen Faltenrock der so unverschämt kurz ist, dass er für die Öffentlichkeit nicht geeignet ist, aber noch lang genug um noch als Kleidungsstück zu gelten.
Den Blick auf ihr Höschen verdeckt er zumindest, solange sie ruhig steht und kein Wind weht, also absolut gar kein Wind weht!Die verschnörkelten oberen Enden der schwarzen Seidenstrümpfe die durch Straps Bändern an ihrer Position gehalten wurden, vermochte er aber nicht mehr zu verdecken. Ihr Füße steckten in eleganten Pumps, die eine glänzenden Lack Optik aufwiesen. Oberteil trug sie keines, nur einen schwarzen zum Outfit passenden BH, der mit Spitzen verfeinert war und ihr Dekolletee, welches von den langen kupfer-gold-blonden Haaren eingerahmt zu sein schien, schön in Szene setzte.
Unsere Blicke trafen sich, ich sah in ihre, im "smokey Eyes"- Stil, geschminkten Augen und sie in die meinen, in denen sie die in mir aufkommende Erregung sicherlich bereits erahnen konnte. Ein erstauntes und irgendwie unpassendes "Oha" entglitt mir und verriet damit, dass ich etwas überrumpelt wurde. Ich bewegte mich auf sie zu. Als ich vor ihr zu stand, sie ist ca. einen Kopf kleiner, blickte ich erneut in ihre lasziven Augen."Du bist der Hammer! Fuck bist du heiß." Befand ich und näherte mich für einen Kuss an.
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