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Untersuchungen zu lat. 'au' und seinen romanischen Nachfolgern
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- Nombre de pages148
- FormatPDF
- ISBN978-3-96769-805-3
- EAN9783967698053
- Date de parution27/06/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurHelmut Buske Verlag
Résumé
Die historische Lautlehre der romanischen Sprachen ist bis auf wenige Ausnahmen stark einzelsprachlich ausgerichtet. Betrachtet man jedoch bestimmte Phänomene, die bislang - sofern überhaupt - individualsprachlich konstatiert worden sind, im gesamtromanischen Kontext, so werden in etlichen Fällen übergeordnete Entwicklungslinien erkennbar.
Die Untersuchung beschäftigt sich mit Problemen im Zusammenhang mit der Entwicklung des lateinischen Diphthongs au in den romanischen Sprachen, ein Themenkomplex, der in den einschlägigen historischen Grammatiken vielfach nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit erfährt bzw.
dessen Darstellung nicht befriedigt. Die Arbeit geht zunächst der Frage nach, was der lateinische Diphthong au phonetisch darstellt und ob hier im Laufe der lateinischen Sprachgeschichte Veränderungen eingetreten sind. Nach einem Überblick über die Entwicklung von au in den einzelnen romanischen Sprachen werden die Wechselwirkungen zwischen au und benachbarten Konsonanten (nachfolgende Verschlußlaute und s sowie vorhergehende Liquide) behandelt, die z.
T. in direktem Zusammenhang mit der Eigenentwicklung von au zu stehen scheinen und sich in einigen Fällen in höhere Ordnungen romanischen Lautwandels auflösen.
dessen Darstellung nicht befriedigt. Die Arbeit geht zunächst der Frage nach, was der lateinische Diphthong au phonetisch darstellt und ob hier im Laufe der lateinischen Sprachgeschichte Veränderungen eingetreten sind. Nach einem Überblick über die Entwicklung von au in den einzelnen romanischen Sprachen werden die Wechselwirkungen zwischen au und benachbarten Konsonanten (nachfolgende Verschlußlaute und s sowie vorhergehende Liquide) behandelt, die z.
T. in direktem Zusammenhang mit der Eigenentwicklung von au zu stehen scheinen und sich in einigen Fällen in höhere Ordnungen romanischen Lautwandels auflösen.



