SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nouveauté
Unsichtbare Wunden: Die neurobiologische Gewalt der sozialen Ächtung. Isolation, Schmerzrezeptoren, und die verheerende physische Reaktion auf Ausgrenzung in der menschlichen Evolution
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages174
- FormatePub
- ISBN978-3-565-49752-2
- EAN9783565497522
- Date de parution14/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille891 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Warum fühlt es sich körperlich so unfassbar schmerzhaft an, wenn wir von einer Gruppe ignoriert, nicht zu einer Party eingeladen oder im digitalen Raum systematisch blockiert werden? Soziale Ausgrenzung ist keine reine Kopfsache. Die moderne Neurobiologie beweist, dass Ächtung exakt dieselben neuronalen Netzwerke im Gehirn aktiviert wie schwere physische Verletzungen.
Evolutionär betrachtet war der Ausschluss aus dem menschlichen Stamm ein absolutes, sofortiges Todesurteil, da ein Individuum in der Wildnis nicht allein überleben konnte.
Um uns davor zu bewahren, entwickelte das Gehirn ein extrem starkes Alarmsystem. Wenn wir sozialen Ausschluss (Ostracismus) erleben, feuert der anteriore cinguläre Kortex - das Schmerzzentrum des Gehirns - Signale ab, die sich buchstäblich wie Schläge anfühlen. Dieser biologische Trick zwingt uns, unser Verhalten sofort anzupassen, um wieder in die schützende Gruppe aufgenommen zu werden. Diese fesselnde neurowissenschaftliche Analyse erforscht die toxischen Nebenwirkungen unseres Überlebenstriebs.
Sie dokumentiert die verheerenden psychologischen Traumata durch Cybermobbing, die Zerstörung des Selbstwerts und warum selbst Ausgrenzung durch fremde Computerprogramme echten Schmerz auslöst. Verstehen Sie die biologische Macht der Zugehörigkeit. Die Erforschung des Ostracismus zeigt, dass soziale Kälte keine Metapher ist, sondern eine reale, messbare physiologische Gewalteinwirkung auf das menschliche Gehirn.
Um uns davor zu bewahren, entwickelte das Gehirn ein extrem starkes Alarmsystem. Wenn wir sozialen Ausschluss (Ostracismus) erleben, feuert der anteriore cinguläre Kortex - das Schmerzzentrum des Gehirns - Signale ab, die sich buchstäblich wie Schläge anfühlen. Dieser biologische Trick zwingt uns, unser Verhalten sofort anzupassen, um wieder in die schützende Gruppe aufgenommen zu werden. Diese fesselnde neurowissenschaftliche Analyse erforscht die toxischen Nebenwirkungen unseres Überlebenstriebs.
Sie dokumentiert die verheerenden psychologischen Traumata durch Cybermobbing, die Zerstörung des Selbstwerts und warum selbst Ausgrenzung durch fremde Computerprogramme echten Schmerz auslöst. Verstehen Sie die biologische Macht der Zugehörigkeit. Die Erforschung des Ostracismus zeigt, dass soziale Kälte keine Metapher ist, sondern eine reale, messbare physiologische Gewalteinwirkung auf das menschliche Gehirn.



