… und diesmal sind es Freudentränen. Dr. Daniel 110 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1943-6
- EAN9783740919436
- Date de parution20/06/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille168 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
»I'm dreaming of a white Christmas« , sang Bing Crosby mit seiner sanften, einschmeichelnden Stimme, während draußen vor dem Fenster dicke, flaumige Schneeflocken zu Boden taumelten.
Hier in Steinhausen brauchte man von der weißen Weihnacht nicht nur zu träumen - man hatte sie schon direkt vor der Haustür. Auch Dr. Robert Daniel stand nachdenklich am Fenster und schaute in den herrlichen Wintertag, der eigentlich Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest hätte wecken sollen. »Ich fürchte, auf uns wartet morgen ein schwerer Tag« , meinte seine Frau Manon, die von hinten an ihn herangetreten war und nun beide Hände auf seine Schultern legte. Dr.
Daniel drehte sich zu ihr um und nickte. »Es wird sicher ein trauriger Heiligabend.« Prüfend sah Manon ihn an. »Du denkst hoffentlich nicht, daß es ein Fehler war, Steffi und die Kinder einzuladen.« »Nein, natürlich nicht« , bekräftigte ihr Mann sofort. »Es wäre vielmehr barbarisch, Steffi an diesem schweren Tag sich selbst zu überlassen - abgesehen davon, daß Stefan das ja ohnehin nicht getan hätte, aber ich denke, auch ihm wird es gut tun, im Kreis der Familie zu sein.
sich geborgen zu fühlen.« Er schwieg einen Moment. »Aber das allein ist es gar nicht.« Sein Blick ging wieder hinaus in den Wintertag, und obwohl er den angefangenen Satz nicht beendete, konnte Manon leicht erraten, was in ihm vorging. Vertrauensvoll lehnte sie sich an ihn. »Ich weiß schon, Liebling, da werden auch in dir traurige Erinnerungen wach.« »Ja und nein« , entgegnete Dr. Daniel. Er sah sie wieder an und dabei lagen in seinem Blick Zärtlichkeit und Liebe.
»Du
Hier in Steinhausen brauchte man von der weißen Weihnacht nicht nur zu träumen - man hatte sie schon direkt vor der Haustür. Auch Dr. Robert Daniel stand nachdenklich am Fenster und schaute in den herrlichen Wintertag, der eigentlich Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest hätte wecken sollen. »Ich fürchte, auf uns wartet morgen ein schwerer Tag« , meinte seine Frau Manon, die von hinten an ihn herangetreten war und nun beide Hände auf seine Schultern legte. Dr.
Daniel drehte sich zu ihr um und nickte. »Es wird sicher ein trauriger Heiligabend.« Prüfend sah Manon ihn an. »Du denkst hoffentlich nicht, daß es ein Fehler war, Steffi und die Kinder einzuladen.« »Nein, natürlich nicht« , bekräftigte ihr Mann sofort. »Es wäre vielmehr barbarisch, Steffi an diesem schweren Tag sich selbst zu überlassen - abgesehen davon, daß Stefan das ja ohnehin nicht getan hätte, aber ich denke, auch ihm wird es gut tun, im Kreis der Familie zu sein.
sich geborgen zu fühlen.« Er schwieg einen Moment. »Aber das allein ist es gar nicht.« Sein Blick ging wieder hinaus in den Wintertag, und obwohl er den angefangenen Satz nicht beendete, konnte Manon leicht erraten, was in ihm vorging. Vertrauensvoll lehnte sie sich an ihn. »Ich weiß schon, Liebling, da werden auch in dir traurige Erinnerungen wach.« »Ja und nein« , entgegnete Dr. Daniel. Er sah sie wieder an und dabei lagen in seinem Blick Zärtlichkeit und Liebe.
»Du
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
»I'm dreaming of a white Christmas« , sang Bing Crosby mit seiner sanften, einschmeichelnden Stimme, während draußen vor dem Fenster dicke, flaumige Schneeflocken zu Boden taumelten.
Hier in Steinhausen brauchte man von der weißen Weihnacht nicht nur zu träumen - man hatte sie schon direkt vor der Haustür. Auch Dr. Robert Daniel stand nachdenklich am Fenster und schaute in den herrlichen Wintertag, der eigentlich Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest hätte wecken sollen. »Ich fürchte, auf uns wartet morgen ein schwerer Tag« , meinte seine Frau Manon, die von hinten an ihn herangetreten war und nun beide Hände auf seine Schultern legte. Dr.
Daniel drehte sich zu ihr um und nickte. »Es wird sicher ein trauriger Heiligabend.« Prüfend sah Manon ihn an. »Du denkst hoffentlich nicht, daß es ein Fehler war, Steffi und die Kinder einzuladen.« »Nein, natürlich nicht« , bekräftigte ihr Mann sofort. »Es wäre vielmehr barbarisch, Steffi an diesem schweren Tag sich selbst zu überlassen - abgesehen davon, daß Stefan das ja ohnehin nicht getan hätte, aber ich denke, auch ihm wird es gut tun, im Kreis der Familie zu sein.
sich geborgen zu fühlen.« Er schwieg einen Moment. »Aber das allein ist es gar nicht.« Sein Blick ging wieder hinaus in den Wintertag, und obwohl er den angefangenen Satz nicht beendete, konnte Manon leicht erraten, was in ihm vorging. Vertrauensvoll lehnte sie sich an ihn. »Ich weiß schon, Liebling, da werden auch in dir traurige Erinnerungen wach.« »Ja und nein« , entgegnete Dr. Daniel. Er sah sie wieder an und dabei lagen in seinem Blick Zärtlichkeit und Liebe.
»Du
Hier in Steinhausen brauchte man von der weißen Weihnacht nicht nur zu träumen - man hatte sie schon direkt vor der Haustür. Auch Dr. Robert Daniel stand nachdenklich am Fenster und schaute in den herrlichen Wintertag, der eigentlich Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest hätte wecken sollen. »Ich fürchte, auf uns wartet morgen ein schwerer Tag« , meinte seine Frau Manon, die von hinten an ihn herangetreten war und nun beide Hände auf seine Schultern legte. Dr.
Daniel drehte sich zu ihr um und nickte. »Es wird sicher ein trauriger Heiligabend.« Prüfend sah Manon ihn an. »Du denkst hoffentlich nicht, daß es ein Fehler war, Steffi und die Kinder einzuladen.« »Nein, natürlich nicht« , bekräftigte ihr Mann sofort. »Es wäre vielmehr barbarisch, Steffi an diesem schweren Tag sich selbst zu überlassen - abgesehen davon, daß Stefan das ja ohnehin nicht getan hätte, aber ich denke, auch ihm wird es gut tun, im Kreis der Familie zu sein.
sich geborgen zu fühlen.« Er schwieg einen Moment. »Aber das allein ist es gar nicht.« Sein Blick ging wieder hinaus in den Wintertag, und obwohl er den angefangenen Satz nicht beendete, konnte Manon leicht erraten, was in ihm vorging. Vertrauensvoll lehnte sie sich an ihn. »Ich weiß schon, Liebling, da werden auch in dir traurige Erinnerungen wach.« »Ja und nein« , entgegnete Dr. Daniel. Er sah sie wieder an und dabei lagen in seinem Blick Zärtlichkeit und Liebe.
»Du























