SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Und dann war Sie tot. Von der Pflege der Oma daheim bis zum Finale

Par : Uwe kay
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages185
  • FormatePub
  • ISBN978-3-96610-459-3
  • EAN9783966104593
  • Date de parution01/10/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille771 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurRe-Image Publishing

Résumé

Uwe Kay bricht nach über 20 Jahren sein Schweigen. Er pflegte seine Oma, die körperlich stark eingeschränkt war und an starker Demenz litt bis zum Tod. Was als Ehrendienst begann, wurde für Kay ein Höllentrip ohne Wiederkehr. Uwe Kay öffnet Herz und Seele , benennt aber auch eigene Fehler und hilft dem Leser, wenn er einen Angehörigen pflegen sollte, diese zu vermeiden. Keine Cordhosen-Romantik. Geldnöte, Gestank und Gewalt prägten sein tägliches Leben welches Ihn immer mehr an seine eigenen Grenzen brachte.
Aber auch komische Momente und Begebenheiten aus der Welt der Oma lernt der Leser kennen. Der Leser lernt in den Traumwelten der Oma Leni, Lucie und den immer frechen Paul kennen. Auch macht der Leser mit dem "Kuchenzahn" und Omas derben Humor Bekanntschaft. Kay lässt den Leser ein Ehepaar kennen lernen, welches vor nix, vor gar nix zurück schreckte. Von einem "tragischen Autounfall" mit Todesfolge, dem Verkauf eines Babys noch im Krankenhaus und noch vieles mehr, gedeckt von Politikern der damaligen Zeit; die eigenen Eltern.
Mit jeder Seite erhöht Kay die Schlagzahl und nimmt den Leser mit in die Welt von Alzheimer und Vater und Mutter, die nur an den Qualen der Oma und des Sohnes interessiert waren. Abgründe, die bei der Beerdigung in puren Sadismus ausarteten. Der Leser wird ohne Rücksicht auf dessen Gefühlslage in diesen Strudel von Gewalt bis zum bitteren Ende mit genommen. Am Ende bleibt der Leser fassungslos zurück.
Geschehen im Hier und Heute.