SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Über Proust und Goethe. Auf der Suche nach einer Wahlverwandschaft
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages122
- FormatPDF
- ISBN3-95899-194-7
- EAN9783958991941
- Date de parution01/01/2000
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb
Résumé
"Es ist von grösstem Reiz, wenn Schriftsteller, die eine mehr oder weniger grosse Rolle in der Literaturgeschichte gespielt haben, ausserdem verführerische, amüsante oder poetische Silhouetten gewesen sind. Wir sehen sie gern so, und sie zeigen sich übrigens auch gern so in ihren Büchern, Chateaubriand mit windzerzausten Haaren, Lamartine, von seinen Windhunden begleitet oder schlittschuhlaufend wie Goethe" - schreibt Marcel Proust.
Es ist bis jetzt kaum bekannt, daß Proust ein großer Bewunderer Goethes war.
So bezeichnete er diesen als: "Die grösste Intelligenz, die es jemals gab, die fähigste, um alle Rollen in Wilhelm Meister, in den Wahlverwandtschaften zu spielen, sogar die der Phantasie." Dieser Essay versucht erstmalig, die erstaunliche Wahlverwandtschaft, die Proust mit Goethe verband, aufzuzeigen und zu beweisen. Dazu beleuchtet die Autorin dreißig ähnlich überraschende Textstellen Prousts, die sich mit Goethe befassen. Die französische Übersetzung dieses Buches unter dem Titel "En lisant Proust et Goethe" ist ebenfalls bei uns erhältlich.
So bezeichnete er diesen als: "Die grösste Intelligenz, die es jemals gab, die fähigste, um alle Rollen in Wilhelm Meister, in den Wahlverwandtschaften zu spielen, sogar die der Phantasie." Dieser Essay versucht erstmalig, die erstaunliche Wahlverwandtschaft, die Proust mit Goethe verband, aufzuzeigen und zu beweisen. Dazu beleuchtet die Autorin dreißig ähnlich überraschende Textstellen Prousts, die sich mit Goethe befassen. Die französische Übersetzung dieses Buches unter dem Titel "En lisant Proust et Goethe" ist ebenfalls bei uns erhältlich.



