Tugend und Laster
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages160
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-9185-8
- EAN9783818791858
- Date de parution09/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille263 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Als Gott den Menschen erschuf, war die Erde noch wüst und öde. Er nahm eine Handvoll Erde vom Erdboden und formte den ersten Menschen nach Seiner Vorstellung. Nachdem der Mensch Gestalt angenommen hatte, blies Er ihm den Atem des Lebens in seine Lungen. Gott prüfte den Menschen und sah, dass ihm etwas sehr Wichtiges fehlte. Also ging Gott in Seine Werkstatt und schmiedete die Tugend, die dem Menschen den Antrieb zum Leben verleihen sollten.
Aus Liebe erschuf Gott die Seele des Menschen und schmiedete die Tugend mit Bedacht und Sorgfalt in die Seele des Menschen hinein, auf dass der Mensch stets von guten Antrieben geleitet sein möge. Gott nahm den Menschen zu sich und schenkte ihm seine Seele mit allen Tugenden, die Gott ersonnen hatte. Nun bekam der Mensch ein Leuchten in seinen Augen und spürte in sich den Willen für die Ewigkeit.
Aus Liebe erschuf Gott die Seele des Menschen und schmiedete die Tugend mit Bedacht und Sorgfalt in die Seele des Menschen hinein, auf dass der Mensch stets von guten Antrieben geleitet sein möge. Gott nahm den Menschen zu sich und schenkte ihm seine Seele mit allen Tugenden, die Gott ersonnen hatte. Nun bekam der Mensch ein Leuchten in seinen Augen und spürte in sich den Willen für die Ewigkeit.


















