SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Transatlantische Brieffreunde. Die Korrespondenz zwischen Jacques Loeb und Wilhelm Ostwald um 1900
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages156
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13457-6
- EAN9783515134576
- Date de parution23/02/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Wie wirkte sich der Erste Weltkrieg auf die Wissenschaft aus? Christoffer Leber erzählt erstmals die Geschichte einer bewegten Brieffreundschaft zweier Wissenschaftler, die im Ersten Weltkrieg zum Erliegen kam. Der deutsch-jüdische Biologe Jacques Loeb (1859-1924) und der Leipziger Chemiker Wilhelm Ostwald (1853-1932) pflegten um 1900 eine intensive Brieffreundschaft - zwischen Berkeley und Leipzig, zwischen New York und Großbothen.
In ihren Briefen berichteten Loeb und Ostwald über Durchbrüche und Schaffenskrisen, über kulturelle Unterschiede dies- und jenseits des Atlantiks, über ihren Kampf für eine wissenschaftliche Weltanschauung und den politischen Stimmungswandel nach 1914. Der Erste Weltkrieg führte schließlich zum Bruch zwischen beiden Briefpartnern: Die politischen Gräben wurden unüberbrückbar. Wer sich mit der Geschichte der Lebenswissenschaften, den transatlantischen Beziehungen um 1900 und der Geschichte des Ersten Weltkriegs auseinandersetzt, findet in dieser Edition reiches Quellenmaterial.
In ihren Briefen berichteten Loeb und Ostwald über Durchbrüche und Schaffenskrisen, über kulturelle Unterschiede dies- und jenseits des Atlantiks, über ihren Kampf für eine wissenschaftliche Weltanschauung und den politischen Stimmungswandel nach 1914. Der Erste Weltkrieg führte schließlich zum Bruch zwischen beiden Briefpartnern: Die politischen Gräben wurden unüberbrückbar. Wer sich mit der Geschichte der Lebenswissenschaften, den transatlantischen Beziehungen um 1900 und der Geschichte des Ersten Weltkriegs auseinandersetzt, findet in dieser Edition reiches Quellenmaterial.




