SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Toxische Enthemmung im Netz: Der kognitive Verlust der Empathie. Anonymität, Distanz, und die radikale Transformation der moralischen Hemmschwelle in der digitalen Gesellschaft
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages151
- FormatePub
- ISBN978-3-565-34318-8
- EAN9783565343188
- Date de parution20/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille923 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Warum verwandeln sich völlig normale, gesetzestreue Bürger in rücksichtslose Trolle, sobald sie sich hinter einem digitalen Avatar verstecken? Die Antwort liegt nicht in einem plötzlichen Charakterwandel, sondern in einem fundamentalen Kurzschluss unserer sozialen Programmierung.
Die toxische Enthemmung im Netz beschreibt die psychologische Auflösung unserer zivilisatorischen Filter. Wenn physische Präsenz, Augenkontakt und die direkten Konsequenzen des eigenen Handelns wegfallen, schaltet das menschliche Gehirn die Mechanismen der Empathie schlichtweg ab.
Die digitale Distanz wirkt wie ein psychologisches Betäubungsmittel gegen Scham und Reue. Dieses Buch analysiert die Architektur der virtuellen Anonymität und zeigt, wie soziale Plattformen diese neurologische Lücke absichtlich ausbeuten, um Engagement durch Aggression zu maximieren. Es dekonstruiert die Illusion der Konsequenzlosigkeit und offenbart, warum die digitale Kommunikation unsere tiefsten evolutionären Schutzmechanismen umgeht. Leser lernen, die Mechanismen der digitalen Enthemmung zu durchschauen, sich gegen die toxische Dynamik der Kommentarspalten zu wappnen und die eigene emotionale Integrität in einer zunehmend feindseligen digitalen Umgebung zu bewahren.
Die digitale Distanz wirkt wie ein psychologisches Betäubungsmittel gegen Scham und Reue. Dieses Buch analysiert die Architektur der virtuellen Anonymität und zeigt, wie soziale Plattformen diese neurologische Lücke absichtlich ausbeuten, um Engagement durch Aggression zu maximieren. Es dekonstruiert die Illusion der Konsequenzlosigkeit und offenbart, warum die digitale Kommunikation unsere tiefsten evolutionären Schutzmechanismen umgeht. Leser lernen, die Mechanismen der digitalen Enthemmung zu durchschauen, sich gegen die toxische Dynamik der Kommentarspalten zu wappnen und die eigene emotionale Integrität in einer zunehmend feindseligen digitalen Umgebung zu bewahren.



