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Tödliche Sturmböen: Der maritime Untergang der Pamir. Hurrikans, Gerste, und das tragische Ende der kommerziellen Frachtsegelschifffahrt im Atlantischen Ozean, 1957
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- Nombre de pages149
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47087-7
- EAN9783565470877
- Date de parution02/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille777 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wie konnte einer der stolzesten und modernsten Frachtsegler der deutschen Handelsmarine, besetzt mit Dutzenden von jungen Kadetten, auf dem offenen Ozean einfach kentern und beinahe spurlos im Atlantik versinken? Der Untergang der "Pamir" im September 1957 markierte nicht nur eine erschütternde menschliche Tragödie, sondern den endgültigen, dramatischen Tod der kommerziellen Großsegler-Ära.
Die viermastige Stahlbark war auf der Rückreise von Buenos Aires nach Hamburg, beladen mit fast viertausend Tonnen loser Gerste.
Als das Schiff unvorbereitet in das brutale Zentrum des Hurrikans "Carrie" geriet, entfaltete sich eine logistische und physikalische Kettenreaktion des Schreckens. Durch den massiven Seegang verrutschte die ungenügend gesicherte Gerstenladung im Bauch des Schiffes. Der Schwerpunkt verlagerte sich katastrophal. Mit zerrissenen Segeln und einer extremen, unkorrigierbaren Schlagseite wurde die Pamir schließlich von den haushohen Wellen des Zyklons in die Tiefe gedrückt; nur sechs von 86 Besatzungsmitgliedern überlebten. Diese packende maritime Rekonstruktion seziert die fatalen Fehlentscheidungen der Reedereien.
Sie beleuchtet die unzureichende meteorologische Ausrüstung der 1950er Jahre, die falsche Einschätzung von Stabilität und das verzweifelte Ringen der Seeleute in den Rettungsbooten. Erleben Sie das dramatische Ende der Windjammer. Der Untergang der Pamir beweist auf tragische Weise, dass pure Nostalgie und Leinwand auf dem modernen Ozean keinen Platz mehr hatten.
Als das Schiff unvorbereitet in das brutale Zentrum des Hurrikans "Carrie" geriet, entfaltete sich eine logistische und physikalische Kettenreaktion des Schreckens. Durch den massiven Seegang verrutschte die ungenügend gesicherte Gerstenladung im Bauch des Schiffes. Der Schwerpunkt verlagerte sich katastrophal. Mit zerrissenen Segeln und einer extremen, unkorrigierbaren Schlagseite wurde die Pamir schließlich von den haushohen Wellen des Zyklons in die Tiefe gedrückt; nur sechs von 86 Besatzungsmitgliedern überlebten. Diese packende maritime Rekonstruktion seziert die fatalen Fehlentscheidungen der Reedereien.
Sie beleuchtet die unzureichende meteorologische Ausrüstung der 1950er Jahre, die falsche Einschätzung von Stabilität und das verzweifelte Ringen der Seeleute in den Rettungsbooten. Erleben Sie das dramatische Ende der Windjammer. Der Untergang der Pamir beweist auf tragische Weise, dass pure Nostalgie und Leinwand auf dem modernen Ozean keinen Platz mehr hatten.



