Nouveauté
Thron des Wolfsblutes. Eine Schicksalsgefährten-Gestaltwandler-Romanze, #1
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- FormatePub
- ISBN8235564060
- EAN9798235564060
- Date de parution18/08/2026
- Protection num.pas de protection
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurIoakim Ioakim
Résumé
Mira Kalas ist die letzte echte Bannschmiedin des Reach von Stolna. Vierzig Steine, eine Grenze, eine Frau, die sie mit bloßen Händen liest. Seit neun Jahren trägt sie den Namen ihrer Mutter wie eine offene Wunde: Anka Kalas, die Wächterin, die angeblich einen Stein falsch schnitt und vier Menschen das Leben kostete. Dann nimmt bei der Ratifizierung des Vertrags das Band. Vor dem Konzil. Vor vierzig Zeugen.
Zwischen einer Wächterin ohne Rang und Anzo Dravec, dem Alpha des Reach. Und er steht auf und spricht den Bündniseid trotzdem. Ein Blutschwur, geleistet am Sterbebett seines Vaters, bindet Anzo an eine andere Frau und an einen Vertrag, den er nicht brechen kann, ohne vierhundert Menschen zu verkaufen. Also weisen beide das Band zurück, wie das Gesetz es verlangt. Was niemand ihnen sagt: Zurückweisung löst nichts.
Sie versteinert. Und jede Nacht bei Mondaufgang lernt Mira, was das kostet. Während die Hochzeit näher rückt, findet Mira in einem alten Stein eine Naht, die dort nicht sein dürfte. Ein Schnitt von innen. Ein Winkel, den die Hand ihrer Mutter niemals hätte führen können. Der Beweis liegt in einer versiegelten Akte, die sich nur für einen Alpha öffnet, für eine Luna oder für einen Ältesten der Neun.
Mira ist nichts davon. Aber sie hat sechzig Jahre Aufzeichnungen, den Meißel ihrer Mutter und einen Mann, der bereit ist, alles zu verlieren, was er ist, um in einem Saal die Wahrheit sagen zu dürfen. Manche Grenzen halten. Manche muss man öffnen.
Zwischen einer Wächterin ohne Rang und Anzo Dravec, dem Alpha des Reach. Und er steht auf und spricht den Bündniseid trotzdem. Ein Blutschwur, geleistet am Sterbebett seines Vaters, bindet Anzo an eine andere Frau und an einen Vertrag, den er nicht brechen kann, ohne vierhundert Menschen zu verkaufen. Also weisen beide das Band zurück, wie das Gesetz es verlangt. Was niemand ihnen sagt: Zurückweisung löst nichts.
Sie versteinert. Und jede Nacht bei Mondaufgang lernt Mira, was das kostet. Während die Hochzeit näher rückt, findet Mira in einem alten Stein eine Naht, die dort nicht sein dürfte. Ein Schnitt von innen. Ein Winkel, den die Hand ihrer Mutter niemals hätte führen können. Der Beweis liegt in einer versiegelten Akte, die sich nur für einen Alpha öffnet, für eine Luna oder für einen Ältesten der Neun.
Mira ist nichts davon. Aber sie hat sechzig Jahre Aufzeichnungen, den Meißel ihrer Mutter und einen Mann, der bereit ist, alles zu verlieren, was er ist, um in einem Saal die Wahrheit sagen zu dürfen. Manche Grenzen halten. Manche muss man öffnen.








