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Therapieprogramm für Kinder und Jugendliche mit Tic-Störungen (THICS)
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- Nombre de pages220
- FormatPDF
- ISBN978-3-8409-2227-5
- EAN9783840922275
- Date de parution09/02/2015
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille18 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurHogrefe Verlag GmbH & Co. KG
Résumé
Tics treten im Kindes- und Jugendalter häufig auf. Sie können sowohl motorischer als auch vokaler Art sein. Das vorliegende THICS-Programm beschreibt die Behandlung von Tic-Störungen und verwandter Störungen im Kindes- und Jugendalter. Nach einer Beschreibung des Störungsbildes und der Darstellung des diagnostischen Vorgehens stellt das Manual anwenderorientiert die Durchführung der 10 Bausteine des Behandlungsprogrammes dar.
Das Therapieprogramm konzentriert sich auf die problemfokussierte Therapie der Tic-Symptomatik.
Kern des Vorgehens ist das Training der Reaktionsumkehr (Habit Reversal-Training). Dieses umfasst u.a. ein Selbstwahrnehmungstraining, bei dem der Patient für seine Tics und deren Abläufe sensibilisiert wird, und ein Training der Gegenbewegung, bei dem der Patient erlernt, Gegenbewegungen zu erarbeiten, die eine Tic-Ausführung verhindern sollen. Das therapeutische Vorgehen umfasst sowohl patientenzentrierte Interventionen im Einzelsetting als auch eltern- und schulzentrierte Interventionen.
Besonderer Wert wird in der Behandlung auch auf die Beziehungsgestaltung sowie auf ressourcenorientierte Ansätze gelegt. Zahlreiche Arbeitsmaterialien, die für die Durchführung des Programmes notwendig sind und die Umsetzung in der klinischen Praxis erleichtern, liegen auf einer CD-ROM bereit. Neben Tic-Symptomen kann auch die Trichotillomanie mit dem Habit Reversal-Training behandelt werden. Das Manual beschreibt die erforderlichen Anpassungen des Therapieprogramms und liefert hierzu speziell angepasste Materialien für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Kern des Vorgehens ist das Training der Reaktionsumkehr (Habit Reversal-Training). Dieses umfasst u.a. ein Selbstwahrnehmungstraining, bei dem der Patient für seine Tics und deren Abläufe sensibilisiert wird, und ein Training der Gegenbewegung, bei dem der Patient erlernt, Gegenbewegungen zu erarbeiten, die eine Tic-Ausführung verhindern sollen. Das therapeutische Vorgehen umfasst sowohl patientenzentrierte Interventionen im Einzelsetting als auch eltern- und schulzentrierte Interventionen.
Besonderer Wert wird in der Behandlung auch auf die Beziehungsgestaltung sowie auf ressourcenorientierte Ansätze gelegt. Zahlreiche Arbeitsmaterialien, die für die Durchführung des Programmes notwendig sind und die Umsetzung in der klinischen Praxis erleichtern, liegen auf einer CD-ROM bereit. Neben Tic-Symptomen kann auch die Trichotillomanie mit dem Habit Reversal-Training behandelt werden. Das Manual beschreibt die erforderlichen Anpassungen des Therapieprogramms und liefert hierzu speziell angepasste Materialien für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.





