Schubert lebt in Memmingen und kritisiert den Staat, das Fernsehen wegen zu schlechter Beiträge, seine Heimatstadt wegen zu viel Idiotie in dieser Stadt und das Einkaufen, das in seiner Umgebung eine Plage ist, denn niemand will freundlich sein, vor allem Kunden.
www.chefautor.com
The Reality in this world. www.chefautor.com
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages344
- FormatePub
- ISBN978-3-7597-7210-7
- EAN9783759772107
- Date de parution27/05/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Am Wochenende konnte ich richtig abschalten von den Sorgen, die mir das Unternehmen bereitete. Die Leute waren Freitag und Samstag Nacht wieder in der Stadt unterwegs und brauchen ein Taxi, damit sie auch was trinken konnten. Es folgte eine Fahrt auf die andere. Von einem Dorf ins nächste , von einer nächstgelegenen Stadt in die andere. Man kann fast sagen, das Geld floss in Strömen. In einer Nacht musste ich eine dumme Erfahrung mit einem Fußgänger machen.
Er tappte absichtlich, wahrscheinlich betrunken, an einer engen Straße auf der Mitte der Straße hin und her und ließ mich nicht vorbeifahren. Das ging etwa 10 Minuten so, bis einer meiner Fahrgäste sagte, halt an, den mach ich platt. Ich hatte nebenbei mitbekommen, dass der Fahrgast sogar Boxer war. Er schlug den Störenfried mit einem Fausthieb schnell auf die Straßenseite, so dass ich vorbeifahren konnte.
Die anderen Fahrgäste machten sich dann noch Sorgen, ob er vielleicht zu stark zugeschlagen hatte. Egal sagte der Boxer, der hat es verdient.
Er tappte absichtlich, wahrscheinlich betrunken, an einer engen Straße auf der Mitte der Straße hin und her und ließ mich nicht vorbeifahren. Das ging etwa 10 Minuten so, bis einer meiner Fahrgäste sagte, halt an, den mach ich platt. Ich hatte nebenbei mitbekommen, dass der Fahrgast sogar Boxer war. Er schlug den Störenfried mit einem Fausthieb schnell auf die Straßenseite, so dass ich vorbeifahren konnte.
Die anderen Fahrgäste machten sich dann noch Sorgen, ob er vielleicht zu stark zugeschlagen hatte. Egal sagte der Boxer, der hat es verdient.






















