SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
"Technologie für Öl" und "Recycling der Ölmilliarden". Die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu Iran unter der Herrschaft von Mohammed Reza Schah Pahlavi, 1972–1979
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages487
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13162-9
- EAN9783515131629
- Date de parution06/05/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Alexander Lurz untersucht die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zum Schah-Regime von 1972 bis zur Iranischen Revolution 1979. Im Schatten des Ölpreisbooms und der aufziehenden Revolution verhandelten Bonn und Teheran gigantische Öl- und Gasgeschäfte und die Lieferung hochmoderner Waffen- und Nukleartechnologie. Lurz identifiziert dabei zwei Strategien der Regierungen von Willy Brandt und Helmut Schmidt: Zunächst wurde das Ziel verfolgt, im Gegenzug für einen Technologietransfer einen gesicherten nationalen Zugang zu iranischem Erdöl zu erlangen.
Später sollten die in der Folge der Ölpreisexplosion für Ölimporte abfließenden Milliarden durch eine systematische Steigerung der Exporte zurückgeführt werden. Bei beiden Strategien spielte der Export von deutscher Waffentechnologie wie dem Leopard-2-Panzer, U-Booten und Fregatten eine zentrale Rolle. Angesichts der ökonomischen wie sicherheitspolitischen Bedeutung der im Rahmen dieser Zielsetzungen verfolgten Projekte analysiert Lurz außerdem, inwieweit die Bundesregierung die Stabilität des Schah-Regimes kritisch hinterfragte und damit, welche Risiken sie in ihrer Iran-Politik einging.
Später sollten die in der Folge der Ölpreisexplosion für Ölimporte abfließenden Milliarden durch eine systematische Steigerung der Exporte zurückgeführt werden. Bei beiden Strategien spielte der Export von deutscher Waffentechnologie wie dem Leopard-2-Panzer, U-Booten und Fregatten eine zentrale Rolle. Angesichts der ökonomischen wie sicherheitspolitischen Bedeutung der im Rahmen dieser Zielsetzungen verfolgten Projekte analysiert Lurz außerdem, inwieweit die Bundesregierung die Stabilität des Schah-Regimes kritisch hinterfragte und damit, welche Risiken sie in ihrer Iran-Politik einging.



