OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Nouveauté
Taten statt Worte. Radikale Taktiken der Suffragetten‑Bewegung jenseits höflicher Petitionen für das Wahlrecht
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages170
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46223-0
- EAN9783565462230
- Date de parution27/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch misst nach, wie die Suffragettenbewegung vom sanften, salonhaften Bitten in eine Phase radikaler, geplanter Aktionen überging, die weit jenseits höflicher Petitionen lag. Anstatt nur zu reden, ketteten sich Frauen an Zäune, stürmten Parlamentssäle, zerstörten Schaufenster großer Kaufhäuser und attackierten öffentliche wie private Gebäude mit Feuer und Gewalt, um die Beharrlichkeit der Regierung zu durchbrechen.
Die Arbeit zeigt, wie "Taten statt Worte" kein leeres Motto, sondern eine systematische Strategie zur kollektiven Aufmerksamkeitskrise war. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Mechanismen: erstens der gezielte Zivilungehorsam - Verhaftung, Strafzahlungsverweigerung und öffentlichkeitswirksamer Hungerstreik - als Form nonverbalen Protests. Zweitens der Einsatz von "Guerilla-Militanz", bei der Fensterscheiben, Briefkästen, Landsitze und sogar Museen gezielt attackiert wurden, um die Abwesenheit der Frauen in der politischen Arena mit sichtbarer Zerstörung zu kommentieren.
Drittens die Rolle der Medienlogik, in der Skandalisierung und Verurteilung in den Zeitungen die Sichtbarkeit der Bewegung erhöhten und die öffentliche Diskussion über das Wahlrecht dauerhaft in Gang hielten.
Die Arbeit zeigt, wie "Taten statt Worte" kein leeres Motto, sondern eine systematische Strategie zur kollektiven Aufmerksamkeitskrise war. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Mechanismen: erstens der gezielte Zivilungehorsam - Verhaftung, Strafzahlungsverweigerung und öffentlichkeitswirksamer Hungerstreik - als Form nonverbalen Protests. Zweitens der Einsatz von "Guerilla-Militanz", bei der Fensterscheiben, Briefkästen, Landsitze und sogar Museen gezielt attackiert wurden, um die Abwesenheit der Frauen in der politischen Arena mit sichtbarer Zerstörung zu kommentieren.
Drittens die Rolle der Medienlogik, in der Skandalisierung und Verurteilung in den Zeitungen die Sichtbarkeit der Bewegung erhöhten und die öffentliche Diskussion über das Wahlrecht dauerhaft in Gang hielten.






















