SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Tagebuchaufzeichnungen aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1945–1947
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages164
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-13469-9
- EAN9783515134699
- Date de parution19/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Rudolf Bernhardt (1925-2021) geriet Anfang Mai 1945 als 20-jähriger Soldat bei Potsdam in sowjetische Kriegsgefangenschaft und durchlebte zwei Jahre in verschiedenen Arbeitslagern nordöstlich von Moskau. Seine in den Lagern entstandenen Notizen fasste er 1947/48 zu einem Manuskript zusammen. Sie protokollieren den von härtesten Lebensbedingungen, Krankheit und Tod bestimmten Alltag der Kriegsgefangenschaft.
Teilweise Tag für Tag schildert er die Einzelheiten der Arbeit in den Wäldern, Probleme von Unterbringung und Ernährung sowie Verhaltensmuster und Überlebensstrategien der Gefangenen im sowjetischen Lagerregime. Das 1948 abgeschlossene Manuskript erscheint in unveränderter Form und weist gegenüber vergleichbaren autobiographischen Berichten eine präzise und nüchterne Beobachtung und Sprache aus der Perspektive eines jungen, einfachen Soldaten auf.
Ein Nachwort von Prof. Dr. Christoph Bernhardt stellt die Tagebuchaufzeichnungen in den Zusammenhang anderer Berichte aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft und der Biographie des Autors, der sich in der Bundesrepublik als führender Völkerrechtler und langjähriger Vize-Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte einen Namen machte.
Teilweise Tag für Tag schildert er die Einzelheiten der Arbeit in den Wäldern, Probleme von Unterbringung und Ernährung sowie Verhaltensmuster und Überlebensstrategien der Gefangenen im sowjetischen Lagerregime. Das 1948 abgeschlossene Manuskript erscheint in unveränderter Form und weist gegenüber vergleichbaren autobiographischen Berichten eine präzise und nüchterne Beobachtung und Sprache aus der Perspektive eines jungen, einfachen Soldaten auf.
Ein Nachwort von Prof. Dr. Christoph Bernhardt stellt die Tagebuchaufzeichnungen in den Zusammenhang anderer Berichte aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft und der Biographie des Autors, der sich in der Bundesrepublik als führender Völkerrechtler und langjähriger Vize-Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte einen Namen machte.



