SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Sternenfreundschaft. Die Korrespondenz Aby Warburg und Franz Boll
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages380
- FormatPDF
- ISBN978-3-8353-8513-9
- EAN9783835385139
- Date de parution13/03/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurWallstein
Résumé
Erstmals publiziert: Der aufschlussreiche Briefwechsel zwischen den Freunden Aby Warburg und Franz Boll.
Die Briefe zwischen Aby Warburg und dem Heidelberger Altphilologen Franz Boll - bislang in der Warburg-Forschung wenig beachtet - werden hier erstmals vollständig publiziert. Die Korrespondenz begann 1909 mit einem Brief Warburgs und dauerte bis zu Bolls Tod 1924 an. Aus dem anfänglichen wissenschaftlichen Austausch wurde allmählich eine enge, sich gegenseitig fördernde und stützende Freundschaft.
Die Briefe zeigen, wie sich beide Gelehrte für die Offenlegung des Spannungsverhältnisses zwischen Orient und Antike als Schwerpunkt ihres wissenschaftlichen Arbeitens einsetzten, ein Verhältnis, das sie als grundlegend für die europäische Kultur ansahen. Der Briefwechsel schließt daher eine wichtige Lücke in der bisherigen Warburg-Forschung und hilft, die Rätsel um den "Bilderatlas Mnemosyne" zu klären.
Die Korrespondenz mit Boll gibt zugleich einen tiefen Einblick in Warburgs Arbeitsweise und ist ein wertvolles Dokument über seine Zeit im Sanatorium in Kreuzlingen. Immer wieder versuchte Warburg, zur Arbeit zurückzukehren, und wandte sich mit Fragen und Bitten an Boll, der sich u. a. zusammen mit Gertrud Bing und Fritz Saxl um die Publikation seiner Aufsätze kümmerte. Schließlich dokumentieren die Briefe auch die Vorgeschichte zu Warburgs letztem Werk: Der Ausstellung über "Sternglauben und Sterndeutung" im Planetarium in Hamburg.
Die Briefe zeigen, wie sich beide Gelehrte für die Offenlegung des Spannungsverhältnisses zwischen Orient und Antike als Schwerpunkt ihres wissenschaftlichen Arbeitens einsetzten, ein Verhältnis, das sie als grundlegend für die europäische Kultur ansahen. Der Briefwechsel schließt daher eine wichtige Lücke in der bisherigen Warburg-Forschung und hilft, die Rätsel um den "Bilderatlas Mnemosyne" zu klären.
Die Korrespondenz mit Boll gibt zugleich einen tiefen Einblick in Warburgs Arbeitsweise und ist ein wertvolles Dokument über seine Zeit im Sanatorium in Kreuzlingen. Immer wieder versuchte Warburg, zur Arbeit zurückzukehren, und wandte sich mit Fragen und Bitten an Boll, der sich u. a. zusammen mit Gertrud Bing und Fritz Saxl um die Publikation seiner Aufsätze kümmerte. Schließlich dokumentieren die Briefe auch die Vorgeschichte zu Warburgs letztem Werk: Der Ausstellung über "Sternglauben und Sterndeutung" im Planetarium in Hamburg.



