SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Staatskrise. Muss sich die Regierung ein anderes Volk wählen?
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages206
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-10031-1
- EAN9783515100311
- Date de parution27/12/2013
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Kein Zweifel: Unser Staat befindet sich in einer Krise. Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat sind in höchster Gefahr. Allerdings hat keine Partei eine Strategie zur Lösung der akuten Probleme parat. Ursache ist die ständig wachsende Kluft zwischen der politischen Klasse und dem Volk. Es fragt sich also: Wie ist das Verhältnis der Parteipolitik zum Staat? Geht es nur um Interessenvertretung oder auch um das Gemeinwohl?
Um auch zukünftig selbst bestimmen zu können, unter welchen politischen Bedingungen wir leben möchten, ist ein Zurückdrängen der Parteienherrschaft oberstes Gebot.
Das Volk muss wieder in die Lage versetzt werden, seine verbriefte Souveränität direkt auszuüben. In sieben Essays analysiert Rüdiger Voigt die Stationen der Krise unseres Gemeinwesens. Dabei bestätigt sich, dass wir auf den Staat nicht verzichten können, auch wenn uns seine Erscheinungsformen manchmal unheimlich geworden sind. So merkwürdig das klingt: Die Krise des Staates kann auch etwas Positives bewirken.
Sie kann nämlich den dringend notwendigen Umdenkungsprozess einleiten.
Das Volk muss wieder in die Lage versetzt werden, seine verbriefte Souveränität direkt auszuüben. In sieben Essays analysiert Rüdiger Voigt die Stationen der Krise unseres Gemeinwesens. Dabei bestätigt sich, dass wir auf den Staat nicht verzichten können, auch wenn uns seine Erscheinungsformen manchmal unheimlich geworden sind. So merkwürdig das klingt: Die Krise des Staates kann auch etwas Positives bewirken.
Sie kann nämlich den dringend notwendigen Umdenkungsprozess einleiten.







