SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Sprengung der Utopie: Der Architektur-Kollaps von Pruitt-Igoe. Isolation, Vandalismus, und die brutale Demontage des modernen sozialen Wohnungsbaus in Amerika, 1954–1972
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages152
- FormatePub
- ISBN978-3-565-34568-7
- EAN9783565345687
- Date de parution21/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille964 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
In den 1950er Jahren galt der Wohnkomplex Pruitt-Igoe in St. Louis als architektonisches Wunderwerk und als die endgültige Lösung für urbane Armut. Entworfen vom Architekten des World Trade Centers, sollte es eine vertikale Utopie für die amerikanische Arbeiterklasse sein. Doch weniger als zwanzig Jahre später sprengte die Regierung die Türme medienwirksam in die Luft.
Was war passiert? Die Katastrophe lag nicht in der Bausubstanz, sondern in der grausamen Soziologie des Designs.
Die kargen Betonflure, fensterlosen Treppenhäuser und isolierten Galerien, die eigentlich die Gemeinschaft fördern sollten, wurden zu gefährlichen, rechtsfreien Räumen, die die Bewohner systematisch voneinander isolierten. Dieses Buch analysiert das berühmteste Scheitern der modernen Architekturgeschichte. Es enthüllt die toxische Mischung aus rassistischer Stadtplanung, gnadenlos gestrichenen Instandhaltungsbudgets und der Arroganz von Designern, die niemals selbst in ihren Konstruktionen leben mussten. Verstehen Sie, wie physische Räume menschliches Verhalten diktieren, und warum der Fall von Pruitt-Igoe bis heute als eindringliche Blaupause dafür dient, wie man Städte nicht bauen darf.
Die kargen Betonflure, fensterlosen Treppenhäuser und isolierten Galerien, die eigentlich die Gemeinschaft fördern sollten, wurden zu gefährlichen, rechtsfreien Räumen, die die Bewohner systematisch voneinander isolierten. Dieses Buch analysiert das berühmteste Scheitern der modernen Architekturgeschichte. Es enthüllt die toxische Mischung aus rassistischer Stadtplanung, gnadenlos gestrichenen Instandhaltungsbudgets und der Arroganz von Designern, die niemals selbst in ihren Konstruktionen leben mussten. Verstehen Sie, wie physische Räume menschliches Verhalten diktieren, und warum der Fall von Pruitt-Igoe bis heute als eindringliche Blaupause dafür dient, wie man Städte nicht bauen darf.



