Sprache ist mein Schutzraum. Hebräische Lyrik nach dem 7. Oktober 2023
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- Nombre de pages162
- FormatPDF
- ISBN978-3-7455-1219-9
- EAN9783745512199
- Date de parution05/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurAthena Verlag
Résumé
Seit dem 7. Oktober 2023 ist nichts mehr, wie es war. Das Massaker an den Besucher:innen eines Musikfestivals, die darauffolgenden Kriegsereignisse, die Angst, die Trauer und das Verstummen - all das hallt in den Gedichten dieser Anthologie nach.
Sprache ist mein Schutzraum versammelt hebräisch schreibende Dichter:innen, die versuchen, Worte für das Unfassbare zu finden. Die Gedichte reflektieren Schmerz, Verlust, Mitgefühl, Empathie und die Suche nach Orientierung in einer Zeit, in der Gewalt und Trauer den Alltag durchdringen.
Sie sind Zeugnisse von Verletzlichkeit, Widerstandskraft und der unerschütterlichen Kraft der Sprache, die das Unsagbare in Bilder, Rhythmen und Metaphern verwandelt. Die Texte in dieser zweisprachigen Ausgabe - Deutsch und Hebräisch, herausgegeben und übersetzt von Udi Levy - eröffnen einen Raum, in dem poetische Reflexion auf kollektives und individuelles Trauma trifft, ohne einfache Antworten zu geben, aber das Menschliche in all seiner Komplexität sichtbar macht. Mit Texten von: Agi Mishol, Nathan Wassermann, Maya Weinberg, David Grossman, Ariel Zinder, Galit Hasan-Rokem, Gilad Meiri, Roni Eldad, Aharon Shabtai, Gili Haimovich, Gad Kaynar Kissinger, Liat Kaplan, Shimon Levy, Shlomo Efrati, Nurit Zarchi, Amos Noy, Roni Pinkerfeld, Ilan Sheinfeld, Yael Statman, Ronny Someck, Tal Nitzán, Bacol Serlui, Admiel Kosman, Odeya Rosenak, Anton Shamas und Jacob Raz.
Sie sind Zeugnisse von Verletzlichkeit, Widerstandskraft und der unerschütterlichen Kraft der Sprache, die das Unsagbare in Bilder, Rhythmen und Metaphern verwandelt. Die Texte in dieser zweisprachigen Ausgabe - Deutsch und Hebräisch, herausgegeben und übersetzt von Udi Levy - eröffnen einen Raum, in dem poetische Reflexion auf kollektives und individuelles Trauma trifft, ohne einfache Antworten zu geben, aber das Menschliche in all seiner Komplexität sichtbar macht. Mit Texten von: Agi Mishol, Nathan Wassermann, Maya Weinberg, David Grossman, Ariel Zinder, Galit Hasan-Rokem, Gilad Meiri, Roni Eldad, Aharon Shabtai, Gili Haimovich, Gad Kaynar Kissinger, Liat Kaplan, Shimon Levy, Shlomo Efrati, Nurit Zarchi, Amos Noy, Roni Pinkerfeld, Ilan Sheinfeld, Yael Statman, Ronny Someck, Tal Nitzán, Bacol Serlui, Admiel Kosman, Odeya Rosenak, Anton Shamas und Jacob Raz.



